Söder: Atemschutzmasken – bis dass der Tod uns scheidet?

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Hätte die Maske besser enger angezogen, statt eine vorlaute Lippe zu riskieren: Söder (Bild: Bayerische Staatsregierung)

Jeder, der sich schon mal so einen Fratzenschlüpper aufs Antlitz gedrückt hat, weiß, dass es, wenn es wirklich warm wird, eine Höllenqual ist. Vor allen Dingen für die Leute, die die Atemschutzmasken beruflich tragen müssen und nicht nur ab und zu mal, wenn man einen geschlossenen Raum betritt.

Ungesund, unnütz – das sind die verordneten Stofffetzen, die das Lächeln verbergen, ja jede Art der Mimik verstecken – wie eine Burka eben.

Von daher wäre es immens wichtig, dass die Politik dafür sorgt, dass diese völlig überflüssigen Maßnahmen so schnell wie möglich wieder abgeschafft werden.

Nur einer scheint einen besonderen Spaß daran zu haben, seine Untertanen zu quälen.

Markus Söder. Und das in einer Zeit, in der das Lügengebäude der Regierung und ihrer Berater gerade in sich zusammenfällt.

In der Sendung des Bayerischen Rundfunks „jetzt red i„, hat er kürzlich nochmal betont, dass die Maskenpflicht bleibt, solange es Corona gibt und noch kein Heilmittel oder ein Impfstoff auf den Markt geworfen wurde.

Also für immer, denn das Virus mutiert und wir haben jedes Jahr eine neue Grippewelle. Wohl deshalb soll Söder angeblich wohl auch 400 Millionen Atemschutzmasken bestellt haben. Um sie zu bunkern, falls Bayern von einer zweiten, dritten und vierten Welle erfasst wird, was immer mehr Experten bezweifeln.

Und wer bezahlt das mal wieder?

Söder will auf jeden Fall alles daran setzen, die Gesellschaft nachhaltig zu zerstören. Das aber sollte man sich merken, wenn es mal wieder darum geht, einen Nachfolger für Angela Merkel zu küren.

Wie abartig und wirtschaftlich tödlich diese typisch bayerische Sturheit ist, zeigt ein Fall aus Düsseldorf.

RP-Online“ berichtet, dass nur wenige Tage nach der Wiedereröffnung eines Restaurants der Inhaber seine Lokalität vorerst wieder schließen musste, weil die Corona-Verordnungen einfach nicht umsetzbar waren.

„Wir werden keine Gäste mit Maske bedienen“, heißt es auf einem Aushang am Restaurant. „Für die Mitarbeiter ist es eine Zumutung“, berichtet Schleutermann auf Anfrage zu den Hintergründen dieser Aussage. Insbesondere beim Cocktailmixen, bei dem er ständig abschmecken müsse, könne er nicht mit Maske arbeiten.“

Außerdem habe ihn ein Anwohner ständig bei den Behörden angeschwärzt. Und genau solche Denunzianten benötigt einer wie Söder, um seine menschenfeindliche Politik durchzusetzen.

Mit seiner Schutz-Sucht zerstört Söder ganze Branchen, wie dieses Beispiel zeigt.

Nachtigall ick hör Dir trapsen.

Die AfD hat etwas gepostet, das vielleicht den Grund für Söders Liebe zu Schutzmaßnahmen jeder Art erklären könnte:

 

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