Gruppenvergewaltigung von 13- und 14jährigen Mädchen: Syrer und zwei Komplizen zu Kuschelstrafen verurteilt

0
Vergewaltigung (Symbolbild: shutterstock/Theveenugul)

Neu-Ulm – Zur Abwechslung wieder mal ein beiläufiger Schwank aus den Niederungen der Willkommenskultur, aus der Rubrik „Wir schaffen das“: Am Landgericht Ravensburg fiel nun das Urteil gegen drei „junge Männer“ im Alter von 19, 20 und 32 Jahren, die im  November im Laupheimer Solarpark eine bestialische Gruppenvergewaltigung begangen hatten: Sie hatten zwei 13 und 14 Jahre junge Mädchen vergewaltigt bzw. sexuell schwer missbraucht.

Wie die Ulmer „Südwest-Presse“ berichtet, waren die Mädchen mit Alkohol und Drogen laut Gericht willenlos gemacht worden. Der Urteilsbegründung nach hatten sich die beiden Mädchen am Tatabend über Soziale Medien informieren wollen, wo sie noch etwas unternehmen könnten. Daraufhin sollen sich die drei Migranten gemeldet haben. Sie holten die Teenies mitten in der Nacht ab und brachten sie in eine Garage im Laupheimer Solarpark an der B30; dort vergingen sie sich brutal an den Opfern.

Für diese Heldentat zeigte die Kuscheljustiz überraschende Milde: Keiner der Täter erhielt mehr als 3 Jahre und 10 Monate Haft; der jüngste, obwohl zur Tatzeit schon 19, wurde wie üblich nach Jugendstrafrecht verurteilt – so konnte die aufgebrachte Öffentlichkeit vom Verfahren ausgeschlossen werden. Nach Abzug von Untersuchungshaft und bei anzunehmender guter Führung sind die Sextäter, wenn alles glatt geht, schon übernächstes Jahr wieder in Freiheit.

Alle erwachsen, aber Urteil nach Jugendstrafrecht – was sonst?

Das Urteil ist von skandalöser Milde, entspricht aber ganz der richterlichen Praxis, nicht nur hinter dem möglichen Strafmaß zu bleiben, sondern das Gerechtigkeitsgefühl der Bevölkerung geringer zu gewichten als mögliche „Konsequenzen“ für die Täter. Zumal bei zu „harten“ Strafen schnell der Vorwurf der Fremdenfeindlichkeit im Raum steht.

Denn mindestens zwei der durchweg migrantischen Täter sind Asylbewerber; der jüngste, ein Syrer, weise nach Einschätzung des Gerichts „erhebliche Defizite sowohl in Bezug auf sein Frauenbild als auch auf die Bildung und Sprache“ auf. Wenn das kein Grund für mindernde Umstände ist. Fakt ist: Die Mädchen werden an den traumatischen Folgen der Tat weit länger zu knabbern haben als die grinsenden Täter, die ihr Glück über das Schlaraffenland namens Deutschland vermutlich wieder einmal nicht fassen können. (DM)

Keine Zensur: Folgt uns auf Telegram