„Deutsches Volk“ in Gänsefüßchen, Diversität, Gendering: Das Auswärtige Amt träumt vom idealen Deutschland

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Hauptsache bunt, divers, schwul, Migrationshintergrund - und keinesfalls "deutsch" - so stellt man sich in Heiko Maas' AA die Gesellschaft von morgen vor (Symbolbild:Imago/CavanImages)

Das Auswärtige Amt unter SPD-Bundesaußenminister Heiko Maas lässt in einem gestrigen Tweet tief blicken – und macht keinen Hehl daraus, wie es sich Deutschland und die deutsche Gesellschaft vorstellt: so wie seine eigenen Mitarbeiter, nämlich durchgegendert, „divers“ und bunt bis zum Gehtnichtmehr. Das deutsche Volk ist den Maas-Ministerialen dabei so zuwider, dass sie den Begriff gleich in Anführungszeichen schreiben.

Realität und Satire sind in diesem Staat inzwischen so wenig voneinander unterscheidbar, dass auch seriöse und Fake-Quellen nicht mehr als solche klar erkennbar sind. So auch im Falle dieses gestrigen amtlichen Tweets:

(Screenshot:Twitter)

Ganz im Sinne der postnationalen, vaterlandsverachtenden Grundüberzeugung, dass schon der Begriff „Volk“ etwas Schmutziges, Unziemliches sei, schreibt die Twitter-/Social-Media-Stelle des Außenamts hier also den Terminus „deutsches Volk“ in Gänsefüßchen – um so die naserümpfende Verachtung für Deutschland in Lettern zu gießen und keinen Restzweifel aufkommen zu lassen, was es von diesem Volk hält. Anscheinend haben die Alt-68er und ihre gleichgeschalteten linksgrünen Nachfahren, die heute meinungsbildend sind, nicht nur die politischen und wirtschaftlichen Schlüsselpositionen, sondern auch die Ministerialbürokratie in diesem Land erfolgreich gekapert,

Die zugrundeliegende deutsche Selbstverachtung, die psychopathische Identitätsstörung, die aus solchen entlarvenden Äußerungen trieft, ist im politischen Berlin auch anderswo seit langem anzutreffen; man denke nur an den Schriftzug „Der Bevölkerung“ im Reichstag-Innenhof, mit der die lästige, alleine aus Denkmalschutzgründen zu duldende Reichstagsinschrift „Dem deutschen Volke“ konterkariert werden sollte. Ganz im Sinne des Merkel’schen Credos, das deutsche Volk sei „alle, die hier leben“ – vom illegalen Flüchtling über den IS-Terroristen bis zum rumänischen Saisonarbeiter.

Nirgend denkbar außer im Tollhaus Deutschland

In KEINEM anderen Land der Welt wäre eine solche Aussage auch nur annähernd denkbar; nicht der Teil mit „Diversität“/“divers“ sowie die Gender-Neusprech „*Innen“- sondern sich halb spöttisch, halb verächtlich über das eigene Staatsvolk lustig zu machen, ja seine Existenz durch Anführungsstriche in Frage zu stellen – in Frankreich, Russland oder jedem anderen Staat wäre dies ein Skandal, wenn nicht defätistischer Hochverrat – und keine Regierung, die solche Ungeheuerlichkeiten verzapft, könnte sich dort noch je unter die Menschen trauen geschweige denn im Amt halten.

Nur in Deutschland, das in eifriger Selbstabschaffung begriffen ist  (wo konservativ gleich rechtsradikal ist, wo christliche Symbole auf dem Rückzug sind und Politiker dafür zum Ramadan gratulieren, wo man immer weniger Deutsch spricht, aber dafür sogar Behörden arabische Amtsschreiben verschicken) ist so etwas hochangesehen; nur hier können die sprichwörtlichen „vaterlandslosen Gesellen“ der linken Parteieneinheitsfront unter ihresgleichen mit solchen zersetzenden Invektiven punkten. (DM)

 

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