Allahu Akbar jetzt auch bei Ikea im Angebot

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Muslime bei Ikea (Bild: Screenshot)

Der schwedische Möbelgigant wird aktuell ganz besonders gelobt: Im hessische Wetzlar stellte Ikea seinen Parkplatz für 700 fastenbrechende Muslime zur Verfügung. 

Am Mittwoch endete der muslimische Fastenmonat. Was für Christen coronabedingt nicht möglich war, wurde für die „Rechtgläubigen“ realisiert: Das gemeinschaftliche Begehen religiöser Handlungen. Die Ikea-Filiale in Wetzlar hatte sich islamaffin gezeigt und am Sonntagmorgen rund 700 Muslimen erlaubt, ihren Gebetsteppich mit Corona-Abstand auf dem weitläufigen Kundenparkplatz auszubreiten.

„Auf der Suche nach einem geschützten Ort im Freien, wo sie ihr Gebet zum Ende des Fastenmonats Ramadan abhalten könnten, haben sich Vertreter von drei muslimischen Glaubensgemeinschaften in Wetzlar an das Ikea-Einrichtungshaus gewandt“, erklärt eine Sprecherin von Ikea gegenüber dem Magazin „Watson„. Man setzte sich so sich für das Recht auf freie Religionsausübung ein, begründete Ikea, nachdem nicht nur tosender Beifall zu der Aktion zu vernehmen war.

Starke Aktion gegen Geschlechter-Apartheid und rückständige Frauenbilder. Emanzipierte Hausmänner entlasten ihre Frauen zu Hause in der #QuranTäne und versammeln sich nach dem Teppichkauf bei IKEA zur gemeinsamen Produktprobe.“

„Gibt es auch die gleichen Rechte für Christen in islamischen Ländern ???“

„Nix Ramadan. Das ist die Startaufstellung für die 24 Stunden von Mekka und Medina. Ganz vorne: die Teppich-Protypen LMP1. Direkt dahinter das LMP2-Produktionsteppich-Startfeld.“

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