Kopflos und mit Rad ab ins Verkehrschaos

0
Unfall Fahrradfahrer (Bild: shutterstock.com/Von Kzenon)

Die von einem dubiosen Netzwerk weltweit angeheizte Klimahysterie kehrt nun langsam wieder zurück – die Propagandisten des langen Marsches ins neue Öko-Neandertal werden dreist. Nach der Corona-Funkstille um Greta und die Schulschwänzer attackieren die vereinten Ökolinken, als vollstreckende Horde der Grünen Kanzlerin Merkel, wieder Land und Leute. Jetzt geht es ums Ganze. Die „Klimawende“ soll gnadenlos exekutiert werden – gerade weil wegen Corona nun so viele Bürger ihre PKW-Mobilität noch mehr lieben und schätzen gelernt haben. 

Von Hans S. Mundi

Die Corona-Krise lässt viele aufs Auto umsteigen. Doch im Bundestag wird ein Anti-Auto-Gesetz nach dem nächsten durchgepeitscht. Ein Motorrad-Verbot am Sonntag ist der neueste geplante Streich, der sogar im Ausland für Häme sorgt….. „Hat Deutschland den Verstand verloren?“ titelt das Schweizer Motorrad-Portal „Moto.ch“. Es geht um das von den Bundesländern angedachte Motorrad-Fahrverbot an Sonn- und Feiertagen, vorgeblich aus Gründen des Lärmschutzes. Die Schweizer liefern eine treffende Antwort gleich mit: „Man setzt in Deutschland nicht mehr auf die Selbstverantwortung des Bürgers, sondern auf die autoritäre Durchsetzung von Zielen. Die Pädagogisierung scheint nun von der Bevormundung abgelöst worden zu sein.“ Wenn eine solch beißende Kritik aus einem Land kommt, in dem bekanntlich jede Überschreitung der strengen Tempolimits mit drakonischen Strafen geahndet wird, sollte man sie durchaus ernst nehmen.“

Ein wenig spät, aber immerhin wachen jetzt Blätter wie das Nachrichtenmagazin „Focus“ endlich auf – und bemerken nun, welch einen Schwachsinn, bzw. was für Schwachköpfe, sie mit ihrem Dauer-Gefeature der Grünen, mit ihrer Unterstützung einer ökolinken Propaganda, an die Macht befördert haben. Deutsche Talkshows sind GenderGrüne Gehirnwaschanlagen in denen geistig minderbemittelte Welten- und Klimaretter noch den allergrößten Unsinn ablassen können, ohne dass ihnen noch jemand widerspricht. Der „Baerbockmist der Woche“ war jouwatch schon einen Kommentar inklusive Realsatire wert – jetzt aber wird es ernst. Die Feinde des gesunden Menschenverstandes sind an der Macht. „Nanny-Staat statt freier Fahrt“ textet der zitierte „Focus“-Beitrag in einer Zwischenüberschrift – ja, aber waren es denn nicht Merkels Nanny-Medien, die unisono jede pseudowissenschaftliche Erkenntnis zur Ultima Ratio aufbliesen und selbst Partei wider die Vernunft waren?! Hat der Chefredakteur des Blattes einen Porsche oder eine Harley oder beides – und geht ihm jetzt der Arsch auf Grundeis…?

Nicht nur Andreas Scheuers Verkehrsministerium hatte seine Berater-Affäre. Auch im Bundesumweltministerium (BMU) toben sich allerlei Berater und Experten aus und hauten zuletzt 600 Millionen Euro an Steuergeldern auf den Kopf. Das trieb so große Blüten, dass der Bundesrechnungshof in einem Bericht jetzt warnte: „Der Bundesrechnungshof sieht im Hinblick auf Art, Dauer und Intensität dieser Beratungsleistungen die deutliche Gefahr einer Abhängigkeit des BMU von externem Sachverstand in politisch sensiblen Kernbereichen.“ Tatsächlich sollte der gebeutelte Steuerzahler im Allgemeinen und der Autofahrer im Besonderen einmal genauer hinschauen, was die Berater der Bundesregierung da so zusammenspinnen. So verkündete kürzlich ein „Sachverständigenrat für Umweltfragen“, es seien „Maßnahmen unerlässlich, die eine individuelle Pkw-Nutzung unattraktiver machen“. Die vorgeschlagene Lösung: Eine Art Super-Maut für alle Straßen, die sich an „Fahrtstrecke, Schadstoff-, Lärm- und CO2-Emissionen“ richtet.“

Für Ratschläge, die wirklich keiner braucht, werden sage und schreibe 600 (!), in Worten: SECHSHUNDERT, Millionen Euro Steuergelder verjubelt, unter Öko-Genossen und anderen politisch korrekten Traumtänzern. Eine Armada von Bekehrungs-Sektierern arbeitet an Vorschlägen, wie man das Autofahren und den Individualverkehr möglichst „unattraktiv“ machen kann. Das ist Grüne Gehirnlosigkeit pur. Das Feindbild der Ewiglinken lautet: Freie und souveräne Bürger, Mobilität, Individualität. Geschaffen werden soll: Zwang, der Mensch im kontrollierten Kollektiv, Bevormundung und statt Freiheit Unterordnung des Einzelnen unter den TOTALSTAAT. Sozialistische Megamist im Quadrat, zurück in den Archipel Gulag, zu Massenmorden wie unter Pop Pot, ein bisschen DDR und Stasi und möglichst viel maoistische „Kulturrevolution“. Autos weg, Familien abgeschafft, Staatsquote beharrlich Richtung 100 Prozent ausbauen – und dann von neuen Bonzen-Datschen aus am Wannsee zugucken wie die Masse der Menschen im ökosozialistischen Chaos versinkt.

Deutschland steuert in die womöglich größte Wirtschaftskrise seit dem Zweiten Weltkrieg – und die Bundesregierung so: Hey, lasst uns doch einfach Tanken und Heizen teurer machen, damit es so richtig wehtut! Im Gegenzug könne man ja die Strompreise senken, die wegen der Energiewende gerade in Richtung Mars unterwegs sind. Ob das wirklich passiert, bleibt abzuwarten – wir erinnern uns an die berühmte „Kugel Eis“ des ehemaligen Umweltministers Jürgen Trittin, die uns die Energiewende angeblich pro Monat kosten sollte und die mittlerweile jeden kleinen Eisverkäufer zu einem Multimillionär machen würde.“

Keine Zensur: Folgt uns auf Telegram