Polizei und Justiz auf verlorenem Posten: Araberclans sind die wahre Berliner Mafia

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Clankriminalität (Foto:Imago/Becker&Bredel)

Berlin – Ein Dauerärgernis sind die Araberclans in der Bundeshauptstadt schon deshalb, weil sie nicht nur ganze Stadtviertel längst faktisch kontrollieren und für sowohl deutsche Bürger als auch Polizisten zu No-Go-Areas verwandelt haben. Sie werden auch zunehmend zum Dreh- und Angelpunkt der Organisierten Kriminalität – und finden im rotrotgrünen Berlin einen paradiesischen Nährboden vor.

Die neuralgischen Großfamilien beziehen inzwischen ihre Haupteinnahmen aus der planmäßigen Durchführung und Organisation des Drogen- und illegalen Zigarettenhandels sowie von Raub und Diebstahl. Vor allem unversteuerter Shisha-Tabak steht hoch im Kurs (hiervon wurden vergangenes Jahr alleine 1,6 Tonnen beschlagnahmt), ebenso wie nach wie vor der Kokain-Handel. Doch auch in der Wirtschaftskriminalität mischen sie zusehends mit: Steuerhinterziehung und Schwarzarbeit, auch Menschenhandel und Lohnabschöpfung sind beliebte „Erwerbsquellen“.

Wie „Bild“ unter Berufung auf die Jahresbilanz 2019 zur Bekämpfung der Clan-Kriminalität berichtet, drehen sich inzwischen satte „20 Prozent aller in der Hauptstadt geführten Verfahren im Bereich der Organisierten Kriminalität“ um Angehörige arabischer Clans. Die Polizei hinkt den straff geführten und professionell vernetzten Banden chronisch hinterher: 2019, so die Zeitung, führte sie zwar 382 Einsätze zur Bekämpfung der Clankriminalität, davon 104 Einsätze in Zusammenarbeit mit anderen Behörden, wie Zoll, Ordnungsämter oder Arbeits- und Gesundheitsschutzbehörden. Über 700 Objekte wurden dabei kontrolliert, von denen 86 dichtgemacht wurden; zumeist handelte es sich um Restaurants, Kneipen und vor allem Shisha-Bars.

Naive Polizeikonzepte und staatliche Überforderung

Bei den Einsätzen wurden 2019 insgesamt 702 Objekte kontrolliert. Gut zwei Drittel der Einsätze richteten sich gegen Restaurants, Bars und Shisha-Bars. 86 Objekte wurden geschlossen. Weil die Polizei im R2G-Shithole, auch dank der permanenten Schikanen von „oben“ und der faktischen Sabotage durch den Senat, der riesigen Herausforderung durch die selbstherrlichen Clans längst nicht mehr gewachsen ist, setzt man nun in den Bezirken auf neue Strategien – und will nun „Aussteiger“ für den Kampf gegen die arabischen Großfamilien gewinnen.

Bei Strukturen, die als typische orientalische Familienverbände echte Parallelgesellschaften bilden, ein völlig abwegiges Unterfangen – denn kein Clanangehöriger wendet sich je gegen sein eigenes Blut. Genau dieses permanente kulturelle Missverständnis der deutschen Linken, archaische Soziotope, die nach vormittelalterlichen Stammesregeln leben, ließen sich mit dem aufgeklärtem Rechtsstaat in Einklang bringen, hat uns diese Probleme erst beschert. Es ist der direkte Fahrplan in den Failed State. (DM)

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