Pädophile Angriffe auf WEIßE Kinder und Jugendliche

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Foto: Screenshot/Youtube

Es ist noch gar nicht lange her, als auch die deutsche Öffentlichkeit in gewohnt homöopathischen Dosen über einen schleichenden Skandal informiert wurde, der das Zerrbild der Love & Peace-Multikultur schwer beschädigte. Am 26. August 2014 veröffentlichte ein britischer Untersuchungsausschuss seinen Abschlussbericht, der einen unfassbaren Missbrauchsskandal aus der mittelenglischen Stadt Roterham offenlegte. 

Von Hans S. Mundi

Jouwatch widmet sich diesen Vorfällen erneut, da der klare Sachverhalt in der deutschen Öffentlichkeit nur ungenügend reflektiert wurde. Täter mit muslimischem Hintergrund, egal bei welchen Delikten, sind nicht nur in Deutschland ein fatales Tabu, welches sich unterm ökolinken Sonnenschirm nahezu ungebremst entwickeln konnte. Nehmen wir dazu noch die „metoo“-Bewegung vergangener Jahre, mit ihrer einseitigen Hexenjagd gegen Übergriffe ausschließlich heterosexueller Männer, wird das ganze Ausmaß organisierter Vertuschung, politisch-religiöser Kumpanei und einer verschwörerischen neuen Internationale aus islamischen und linken Organisationen, von Parteien über NGOs bis hin zu klerikal-faschistischen staatlichen und nichtstaatlichen Strukturen, deutlich.

Jouwatch wird im folgenden ausschließlich eine anerkannt öffentliche Quelle verwenden, da sich gewisse Kreise in Politik, Medien und Parteien inzwischen derart massiv durchgesetzt haben, sodass jede Kritik am Islam und seinen Grundlagen und politischen Strukturen sofort mit Wortsalven beschossen oder auf Facebook gleich strikt verboten ist und zur Sperrung für den Kritiker führt. Auch ist jeder ein Verschwörungstheoretiker, der irgendwas im Zusammenhang mit den Anhängern des Islam zu kritisieren wagt. Es herrscht also eine unkorrekte Correcctness,

Die verwendet Quelle heißt Wikipedia, ist allgemein zugänglich, und verfügt bei diesen Vorfällen über einen gut recherchierten Hintergrund und stellt somit den offiziellen, nicht zu widerlegenden Status eines ungeheuerlichen Sachverhaltes dar. Unsere Schlussfolgerungen sind verbunden mit der Bitte an die Leser, diese Informationen weiter zu verbreiten und bei Quellverweisen immer ausdrücklich Wikipedia zu nennen – auch als Selbstschutz.

Bereits um das Jahr 2010 waren in Mittelengland mehrere Fälle systematischen Missbrauchs von Kindern und Jugendlichen bekannt geworden. Nach der Festnahme und Verurteilung einiger Täter in Rotherham und der 50 km westlich gelegenen Stadt Rochdale kam der Verdacht auf, dass der Missbrauch weitere Kreise gezogen hatte und von den Ordnungsbehörden, den Schulen und Jugendhilfsorganisationen weitgehend ignoriert worden war. Die von der schottischen Sozialarbeiterin und Ehrenprofessorin Alexis Jay und weiteren unabhängigen Experten im Auftrag der Bezirksverwaltung Rotherhamdurchgeführte Untersuchung kam zu dem Schluss, dass die Polizei weitgehend versagt hatte und dass nicht ein paar Dutzend, sondern in der Zeit zwischen 1997 und 2013 mindestens 1400 Kinder und Jugendliche über Jahre hinweg sexuell ausgebeutet worden waren. Die meisten Opfer aus den gesammelten und untersuchten Fällen waren laut Untersuchungsbericht „white British children“ (deutsch: „weiße britische Kinder und Jugendliche“), die Täter stammten in der Mehrheit aus der pakistanisch-britischen Gemeinde von Rotherham. Die im Bericht enthaltenen Misshandlungen umfassen Entführung, Vergewaltigung, sexuellen Missbrauch von Jugendlichen und Kindern sowie Menschenhandel und Zwangsprostitution.“

Es sind Worte wie Hammerschläge. „Weiße britische Kinder und Jugendliche“. Die Täter: Pakistanische Muslime. Einwanderer. Entführung. Vergewaltigung. Menschenhandel. Zwangsprostitution. 1400 jugendliche Opfer. Keine Polizei. Wegschauen. Es sind Muslime. Anderer Kulturkreis. Da müssen wir kultursensibel sein. Wir sind doch keine Rassisten. Da müssen wir auch mal tolerant sein. Man sollte nicht immer alles gleich verallgemeinern. Wir können als Polizei doch nicht gegen Pakistaner ermitteln. Da werden uns die Medien und die Politiker gehören Dampf machen, nachher verlieren wir noch unsere Jobs. Wegen Rassismus im Dienst.

Im September 2012 wurde in einer Reihe von Berichten der Times, die auf vertraulichen Dokumenten von Polizei und Sozialdiensten basierten, bekanntgemacht, dass die Missbrauchsfälle viel weiter verbreitet waren, als zuvor bekannt war. Nach diesen Berichten gab es in Rotherham systematischen Missbrauch weißer Mädchen durch Männer meist pakistanischer Herkunft, für den die Täter nicht polizeilich verfolgt würden. Die Zeitung zitierte einen Bericht des police intelligence bureau von 2010, in dem „ein Problem lokaler und nationaler Art mit einem Netzwerk asiatischer Männer“ besprochen wird, das „besonders in Sheffield und mehr noch in Rotherham bestehe, wo es anscheinend ein erhebliches Problem mit Netzwerken von Männern aus der pakistanisch-britischen Gemeinde und der Ausbeutung von jungen weißen Frauen gebe“. Ferner wurde auf ein Dokument des Rotherham Safeguarding Children Boards verwiesen, in dem erklärt wird, die „Verbrechen hätten kulturelle Eigenschaften […], die im Hinblick auf die soziale Diversität vor Ort heikel“ seien.“

Soziale Diversität. Heikel. Sofort den Einsatz beenden. Alle Polizeikräfte und Ermittler abziehen. Anzeigen von Jugendlichen oder deren Eltern ganz nach unten in die Aktenablage. Nichts tun. Nichts sagen. Weiter den Verkehr regeln. So tun als wär nichts gewesen. Schreie leise, du weißes Opfer. Dir hilft nicht einmal deine Polizei. Also, weiße Schlampe, halt still. Wehe ihr sagt jemandem was, wir killen euch. Das wisst ihr. Euch hilft keiner. Ihr gehört uns.

Im Januar 2013 wurde der Vorsitzende der Bezirksverwaltung, Martin Kimber, vor den Ausschuss geladen, wo er das Ausbleiben von Festnahmen wegen sexueller Ausbeutung trotz Durchführung mehrerer Untersuchungen und der Identifizierung von 58 jungen Mädchen erklären sollte. Der Parlamentarier Keith Vaz stellte überdies die Frage, warum nach der Verhaftung der fünf Männer im Jahre 2010 nicht mehr getan wurde: „In Lancashire gab es im vorletzten Jahr 100 Strafverfahren, in South Yorkshire gab es keine Strafverfolgungen.“ Die Bezirksverwaltungsbehörde entschuldigte sich für ihr „systemisches Versagen“, das die Opfer des Kindesmissbrauchs „im Stich gelassen“ hatte.“

Wie wir im folgenden sehen werden, ist die Reaktion der britischen Muslimvertreter eine reine Farce. Aber auch die halbgaren „Entschuldigungen“ aus der zuständigen Verwaltung wirken wie so eine Art Pflichtschuldigkeit. Danach gehen wir dann wieder einen Tee trinken und machen weiter wie bisher. Denn bei einem ist sich der Gutmensch im 21. Jahrhundert sicher: Das hat alles NICHTS mit dem Islam zu tun. Einwanderer. Divers. Vergewaltigen. Versklaven. Verprügeln. Wo gibt es das sonst auf der Welt? Menschen dürfen einreisen, dort bleiben, werden meist noch staatlich gefördert oder von NGOs oder Spenden aus der Bevölkerung alimentiert. Dann machen sie Jagd auf die angestammte Urbevölkerung. Wie Wilde. Animalisch. Barbarisch. Respektlos. Verachtend. Gnadenlos. Sadistisch. Und der Westen wacht nicht auf.

Muhbeen Hussain, der Gründer von Rotherhams Muslimischer Jugendgruppe, äußerte, dass alle Gemeinden die Ausbeutung verurteilten und dass „wir muslimische Führer benötigen, die hinausgehen, dies verurteilen und deutlich machen, dass es falsch ist“. Der Vorsitzende des Pakistaner- und Moslem-Zentrums in Sheffield, Mohammed Ali, äußerte, die Moscheen South Yorkshires, die Imame und die Ausschussmitglieder hätten diese Situation besprochen und seien sich dessen bewusst, dass sie „angegangen werden“ müsse.“

Der Kühlschrank ist leer. Das sollte man mal „angehen“. Wie kann denn das „angehen“…?! Da sind einige über das Ziel hinausgeschossen. Nicht alle über einen Kamm scheren. Islam bedeutet Frieden. Wir haben diese Situation besprochen. Lasst uns einfach in Ruhe, ihr ungläubigen Hunde. Ihr Kuffar habt doch nichts anderes verdient. JouWatch fragt: Welche vergleichbaren Strukturen gibt es in Deutschland in derartigen Bevölkerungsgruppen? Sind Muslime im Bereich der Zwangsprostitution auch hier auffällig geworden? Wie steht es mit der Rolle der Frau bei deutschen Muslimen? Gibt es weiter Zwangsheirat? Gibt es hierzulande weiterhin Zwangsbeschneidung und Genitalverstümmelung bei jungen Mädchen und Frauen? Wie viele der ermittelten Vergewaltigungen der letzte Jahre gingen auf das Konto von Männern aus islamischen Kulturkreisen…?! Fragen Sie auch Ihren Abgeordneten, fragen Sie ihre Parteienvertreter, fragen Sie Frauenrechtlerinnen, fragen Sie Grüne und Rote, fragen Sie die CDU, fragen Sie alle….!!!!!!!

Obwohl von der Mehrheit der Täter bekannt war, dass sie asiatischer oder pakistanischer Herkunft sind, beschrieben sich mehrere Mitarbeiter der Behörde als nervös hinsichtlich der Ermittlung der ethnischen Herkunft der Täter – aus Angst davor, dass sie als Rassisten angesehen werden könnten; andere – worauf der Bericht hinweist – „erinnern sich an klare Anweisungen von ihren Vorgesetzten“, solche ethnisch bezogenen Angaben nicht vorzunehmen. Einem Mitarbeiter, der 2002 versuchte, bei hochrangigen Polizeibeamten auf den Anstieg dieser Missbrauchsfälle aufmerksam zu machen, wurde gesagt, dass er dies unterlassen solle; darüber hinaus wurde er anschließend suspendiert und ins Abseits gedrängt. In dem Bericht wurde ferner festgestellt, dass es der Polizei an Respekt für die Opfer mangelte, die als „unerwünscht“ angesehen wurden.“

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