Corona-Neuinfektionszahlen fallen auf neuen Tiefstand, aber Bayern droht Thüringen!

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Foto: Joachim Herrmann (über dts Nachrichtenagentur)

In diesen Tagen zeigt sich ganz deutlich, wem dieser menschenfeindliche, weil völlig überflüssige und brandgefährliche Ausnahmezustand Spaß bereitet und wer noch das Wohl des Volkes im Auge behält.

Die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus ist am Montag in Deutschland nämlich auf den tiefsten Stand seit Anfang März gefallen, als die Epidemie hierzulande Fahrt aufnahm. Das geht aus direkten Abfragen bei den 401 kreisfreien Städten und Landkreisen hervor, die die dts Nachrichtenagentur täglich um 20 Uhr auswertet. Demnach wurden binnen 24 Stunden im ganzen Land nur 252 Neuinfektionen registriert, der 7-Tage-Mittelwert sank von 525 am Vortag auf nunmehr 505. Das entspricht 4,3 Neuinfektionen pro Woche und 100.000 Einwohner und ist weit von allen gehandelten „Obergrenzen“ entfernt.

Die Zahl der Patienten, die mit Covid-19 auf einer Intensivstation liegen, sank den siebten Tag in Folge auf nunmehr 872. Das ist der niedrigste Wert, seit Mitte April alle Krankenhäuser ihre Zahlen melden müssen. Die Zahl der Menschen, die mit einer Corona-Infektion starben, stieg binnen 24 Stunden um 34 auf 8.512.

Die diesjährige „Grippewelle“ klingt also definitiv ab und ob es noch eine zweite oder dritte Welle gibt, ist reine Spekulation und dürfte niemals Grundlage dafür sein, die Grundrechte weiterhin auszuhebeln.

Dennoch droht Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) mit Gegenmaßnahmen, sollte Thüringen die Corona-Schutzmaßnahmen zu sehr lockern. „Die Vorschläge von Ministerpräsident Ramelow sind unverantwortlich“, sagte Herrmann den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagsausgaben). Man werde „sicher nicht tatenlos“ zusehen, „wie Ramelow große Erfolge im Kampf gegen das hochgefährliche Coronavirus sorglos zunichte macht“, so der CSU-Politiker weiter.

Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) hatte am vergangenen Samstag angekündigt, die landesweiten Corona-Beschränkungen abschaffen zu wollen. „Ab 6. Juni möchte ich den allgemeinen Lockdown aufheben und durch ein Maßnahmenpaket ersetzen, bei dem die lokalen Ermächtigungen im Vordergrund stehen“, sagte Ramelow der „Thüringer Allgemeinen“.

Gemeinsam mit den ihr ergebenen Klick-Medien aus dem linken Spektrum will das „Merkel-Regime“ also weiterhin im Katastrophen-Modus bleiben. Das hat aber weniger mit Fürsorge zu tun, das ist eher eiskaltes Kalkül. Zu gut sind die Umfragewerte, zu köstlich ist dieser Ausnahmezustand für die Regierenden, als dass man freiwillig und zum Wohle des Volkes darauf verzichten will.

Genau so ist vor vielen Jahren eine Diktatur in Deutschland entstanden, die die Welt abgefackelt hat. (Mit Material von dts)

 

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