Wie Attila Hildmann brutal niedergerungen wurde

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Foto: Screenshot/Youtube

Ein Videobericht von Boris Reitschuster auf youtube

In der Bodestraße an der Museumsinsel wurde ich heute Zeuge der Festnahme des veganen Star-Kochs Attila Hildmann .

Er wurde dort zunächst von einem großen Polizeiaufgebot am Weiterlaufen zum Bundeskanzleramt gehindert, wo er für 17 Uhr eine genehmigte Demonstration gegen die Corona-Verordnungen abhalten wollte.

Er bat die Polizisten, ihm eine Rechtsgrundlage für das Versperren des Weges zu nennen. Die wurde ihm, soweit ich es hören konnte (und ich stand direkt daneben) nicht genannt. Hildmann, der wegen seiner Ansichten, dass Corona harmlos sei und hinter den Maßnahmen dagegen eine Verschwörung stehe, sehr umstritten ist, pochte auf die Grundrechte. Soweit ich die Situation übersehen konnte, blieb er dabei friedlich.

Insofern kam auch die die Festnahme völlig überraschend, ebenso wie deren Brutalität. Sie ist in dem Video gemeinsam mit der Vorgeschichte zu sehen, direkt zur Festnahme kommen Sie, wenn Sie auf 05.25 spulen. Die teilweise schlechte Videoqualität ab diesem Zeitpunkt bitte ich zu entschuldigen, aber in dem Gerangel wurde auch ich massiv geschubst und teilweise am Aufnehmen behindert. Da es sich aber meines Wissens um eine von ganz wenigen, wenn nicht die einzige Nah-Aufnahme der Festnahme handelt, sind diese Fehler meines Erachtens nachrangig.

An.d.R.: Normalerweise halten sich die Polizisten bei Vergewaltigern, Messerstechern und Linksfaschisten eher vornehm zurück. Warum sie hier so ausrasten und in welchem Auftrag sie das tun, ist völlig unklar.

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