Böhmermann ist dafür, die Öffentlich-Rechtlichen dicht zu machen

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Jan Böhmermann (Foto:Imago/Viadata)

Der Chefökonom des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, Jan Böhmermann, hat erkannt, dass Unternehmungen, die sich am Markt nur mit Staatsfinanzierung halten können, zugeschraubt gehörten. Deshalb sein Aufruf an die „Deppen“ von der Autoindustrie – nachdem der Ruf nach Kaufprämien laut geworden ist – den „Laden dicht zu machen“. Es darf fest davon ausgegangen werden, dass Böhmermann als nächstes die „Deppen“ der Öffentlich-Rechtlichen mit selbiger Forderung angehen wird. 

Dass Jan Böhmermann einer unserer ganz großen Denker ist, hat er immer und immer wieder bewiesen. Und auch dieses Mal, kurz bevor am 2. Juni die Lenkerin dieses Landes – Kanzlerin Merkel – und ihre zuständigen Minister auf dem Autogipfel über Kaufprämien für Neuwagen reden, weiß der Böhmermann, wie das zu laufen hat. Denn an die aufgrund links-grüner Ideologie massiv geschwächte deutsche Autoindustrie hat Superhirn Böhmermann eine ganz klare Ansage:

Jan Böhmermann (Bild: Screenshot)

Beindruckend, mit welchem Sachverstand der öffentlich-rechtliche Bespaßer da seine Forderungen formuliert und erkannt hat, dass die Finanzierung von Firmen mit Steuergeld abzulehnen ist, da dies der schleichende Weg in eine Staatswirtschaft, sprich in den Sozialismus bedeutet.

Es darf fest davon ausgegangen werden, dass Jan Böhmermann – selbstlos wie er nun mal ist – zeitnah auch seinen Brötchengeber, die Deppen vom mit Zwangsgebühren künstlich am Leben gehaltenen Öffentlichen Rundfunk auffordert, den Laden endlich dicht zu machen. Gleichlautende Forderungen erhebt er bestimmt auch im Thema der massiv subventionierte Energiewende und wird dafür sorgen, dass die dortigen Deppen ebenfalls den Solar- und Windkraft-Laden zusperren. Bravo, Jan! Weiter so! (SB)

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