„Zuckerfest-Look“: Douglas islamisiert sich

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Douglas umgarnt Muslimas (Bild: Screenshot)

Gleich ist er vorbei, der muslimische Fasten-Monat Ramadan. Und damit die Muslima recht adrett das anstehende „Zuckerfest“ unter ihrem frauenfeindlichen Kopfputz befeiern kann, gibt die Pafümeriekette Douglas fachmännische Tipps im Rahmen der Islamisierung dieses Landes.

Ab diesem Sonntag, dem 24. Mai, dürfen die „Rechtgläubigen“ wieder essen, trinken, rauchen und dem Sex fröhnen. Dann, ja dann ist er für dieses Jahr vorbei, der Ramadan. Anders als die Christen, welchen coronabedingt ihr höchstes Fest im Kreise ihrer Familie untersagt war, können der hiesigen Muslime den Abschluss ihres heiligen Monats in islamischer Gemeinsamkeit verbringen. Dann wird das „Zuckerfest“ gefeiert.

Und damit die Frau Muslima zum drei Tage andauernden Fest auch möglichst adrett unter ihrem Kopftuch hervorlugt, hat Europas größte Pafümeriekette, die in Düsseldorf ansässige Douglas-GmbH, eine ganze Seite auf ihrer Firmenhomepage für Tipps und Tricks reserviert.

Schritt für Schritt kann sich Aishe dort informieren, wie Sie das perfekte Make-up zum Fest kreieren. „Setzen Sie zum Zuckerfest auf einen klassischen Look. Mit einem definierten Teint schaffen Sie die perfekte Basis, das dramatische Augen-Make-up setzt das Highlight und die strahlenden Lippen sind das ideale Finish“, rät Douglas ihrem immer schneller nachwachsenden muslimischen Kundenklientel. Den „orientalischen Augenaufschlag“ erreicht die muslimische Frau, indem sie ihre „Augen mit einem dunklen Lidschatten verblendet“. Um nicht wie eine dieser ungläubigen Bitches auszusehen, darf sich die bekopftuchte Beauty-Queen zwar etwas schminken, muss aber auf grellen Lippenstift verzichten. So der Rat vom islamaffinen Experten Douglas. (SB)