UKE sucht Freiwillige für Corona-Impfung – Merkel und Spahn als Versuchskaninchen?

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Sehen so geimpfte Politiker aus? (Satire-Collage)

Es ist immer gut und wichtig, wenn Politiker ihrer Vorbildfunktion gerecht werden. Gerade dann, wenn sie für die Maßnahmen verantwortlich sind, die unsere Gesellschaft und die Wirtschaft lähmen, wenn nicht sogar zugrunde richten, sollten sie mit gutem Beispiel vorangehen und aktiv dazu beitragen, das Volk wieder aus der Coronakrise zu ziehen.

Diese Gelegenheit haben sie jetzt. Der „NDR“ vermeldet, dass das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) ab sofort Freiwillige sucht, damit ein potenzieller Impfstoff gegen das Corona-Virus getestet werden kann.

„Bereits in diesem Jahr noch sollen die ersten klinischen Tests unter der Leitung der Infektiologin Marylyn Addo starten. Addo hat maßgeblich an der Entwicklung des Ebola- und des MERS-Impfstoffs mitgearbeitet.“

Eine gute Gelegenheit für Jens Spahn, Markus Söder und Angela Merkel, Mut zu beweisen und die Nebenwirkungen eines neuen Impfstoffes am eigenen Körper auszuprobieren. Sie müssen das auch nicht alleine machen.

Es gibt ja noch Typen wie Karl Lauterbach, Armin Laschet und Helge Braun, die sich mit Sicherheit ebenfalls zum Wohle des Volkes als Versuchskaninchen oder Laborratte betätigen wollen.

Der NDR weiter: „Insgesamt werden 210 Studienteilnehmer und -teilnehmerinnen ab 18 Jahren benötigt, denen der Impfstoff innerhalb von vier Wochen zweimal verabreicht wird. Inklusive Nachuntersuchungen dauern die Tests sechs Monate. Zunächst muss aber noch die Ethikkommission zustimmen.“

Dass die Ethikkommission zustimmen wird, dafür wird Angela Merkel schon persönlich sorgen und wenn es wider Erwarten schief läuft: Im nächsten Jahr gibt es ja Bundestagswahlen und sie will ja nicht mehr antreten.

Gut auch, dass der Bundestag mittlerweile so groß geworden ist, denn es wird mit Sicherheit noch jede Menge Versuchsreihen geben, bis der perfekte Impfstoff gefunden ist.

Und von der Alarmhupe Drosten gibt es diesbezüglich auch einen interessanten Hinweis:

„Angesichts der Lage „müssen wir ein kleines Risiko in Kauf nehmen“, sagte Drosten mit Blick auf mögliche Nebenwirkungen eines Impfstoffs, der nicht die üblichen Phasen der klinischen Erprobung durchläuft…

Kein Problem, oder Herr Spahn? Was man den Bürgern antut, sollte man sich vorher selber antun.