Corona-Arbeitsteilung: Politik ruiniert Gastronomie, Araber-Clans übernehmen zum Schnäppchenpreis

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Gastronomie im Pandemie-Würgegriff: Ein leichtes Opfer für die Clans (Foto:Imago/Peters)

Araberclans in Nordrhein-Westfalen können ihr Glück kaum fassen: Einfacher als derzeit konnten sie noch nie Bars und Lokale übernehmen. Gastronomen, die noch vor wenigen Monaten florierende Betriebe hatten, sind durch die Corona-Maßnahmen in ihrer Existenz bedroht – und stoßen ihre Betriebe an die kriminellen Großfamilien ab, die dort Gelder waschen.

Was in Berlin schon lange Usus ist – berüchtigt sind etwa die Geschäftspraktiken des Remmo-Clans – versuchen die arabischen Clans auch im Westen seit langem zu erreichen: Sie wollen die Kontrolle über Bars und Gastwirtschaften erlangen – aus einem einzigen Grund: dort im großen Stil Geldwäsche zu betreiben, die in Deutschland eine immer größere Bedeutung für das organisierte Verbrechen einnimmt. Das Bundeskriminalamt weiß seit Jahren von dieser Entwicklung.

Nun befürchten Experten, dass die Clans vor allem die Notlage der Kneipenszene in NRW ausnutzen – und dort billig Objekte erwerben können, deren Betreiber und Inhaber kurz vor der Insolvenz stehen oder bereits pleite sind, und deshalb jede sich ihnen bietende Gelegenheit zur Verbesserung ihrer wirtschaftlichen Situation ergreifen. Wer finanziell am Ende ist, greift nach jedem rettenden Strohhalm – zumal wenn es Schwarzgeld in bar ist.

Die Clans wissen um die Ausweglosigkeit vieler Wirte – auch nach der „Wiedereröffnung“: Die Bedingungen, zu denen Gäste in Deutschland bewirtet werden dürfen, lassen einen kostendeckenden geschweige denn profitablen Betrieb fast nirgends zu. Deshalb verkauft mancher, der früher nie daran gedacht hätte. Obwohl der Druck der Clans auf viele Wirte bereits in der Vergangenheit groß war – diese sind seit langem scharf auf Tarnbetriebe, und Lokale mit typischerweise hohem Bargelddurchsatz eignen sich für ihre Zwecke besonders gut.

Optimale Gelegenheit für Ausbau der Organisierten Kriminalität 

Der Clan-Experte Ralf Ghadban erklärt hierzu in „Focus„, dass schon vor Corona etliche Geschäftsinhaber von Clan-Familien unter Druck gesetzt worden seien: „Das beginnt oft mit Schutzgelderpressungen und kann mit der Übernahme einer Firma enden, wenn es den Inhabern nicht gelingt, sich den Drohungen zu widersetzen“. Und weil jetzt so viele Barbetreiber in akuter Not sind, bietet sich – so Ghadban – eine „hervorragende Gelegenheit, die die Erfolgswahrscheinlichkeit von Geldwäsche-Geschäften für die Clans erhöht“.

Und so ergibt sich eine geradezu perverse Arbeitsteilung: Die Politik ruiniert die Gastronomie – zuerst durch den Shutdown, dann durch inzwischen nicht mehr nachvollziehbare, komplett unverhältnismäßige Hygiene- und Kontaktbegrenzungsauflagen. Staatliche Hilfen sind längst aufgebraucht, etliche Betriebe sind überschuldet, Perspektiv- und Hoffnungslosigkeit sind riesig. Und dann kommen die von Polizei und lascher Justiz faktisch Narrenfreiheit genießenden Araberclans – und können die in die Knie gezwungenen Betriebe zu Spottpreis übernehmen, um ihre strafbaren Aktivitäten auszubauen. (DM)

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