Trump: Es wird in den USA keinen zweiten Lockdown geben

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Foto:Von Evan El-Amin/shutterstock

Einen zweiten Lockdown wegen Corona wird Amerika nicht durchleben müssen, das verkündete Präsident Donald Trump am Donnerstag bei dem Besuch einer Ford-Fabrik in Michigan.

Bei einer sogenannten zweiten Welle werde es keinen erneuten Shutdown geben: „Wir werden die Feuer löschen. Wir werden das Land herunterfahren “, so Trump. „Wir können die Feuer löschen. Ob Glut oder Flamme, wir werden sie löschen. Aber wir schließen unser Land nicht.“

„Wir haben das Richtige getan, aber jetzt ist es Zeit, es zu öffnen“, sagte er. „Eine unendliche Sperrung würde zu einem Unglück im Bereich der öffentlichen Gesundheit führen. Um die Gesundheit unserer Bevölkerung zu schützen, müssen wir eine funktionierende Wirtschaft haben“, erklärte Trump laut Breitbart.

Trump drängt auf ein schnelles Ende des Lockdown und wirft einigen demokratischen Gouverneure vor, ihre Staaten nicht schnell genug wieder zu öffnen. Er fordert sie dazu auf, die Schutzmaßnahmen in ihren Bundesstaaten zu lockern, damit die US-Wirtschaft wieder anläuft.

„Sie haben leider viele demokratische Gouverneure, ich denke, sie finden ihre Politik, alles geschlossen zu halten, großartig, aber was machen sie, sie tun sich selbst weh, ich denke nicht, dass es gute Politik ist… Sie verletzen sich selbst, sie verletzen ihren Staat, und es ist nicht gut „, sagte Trump. Sie würden das Land brechen, wenn sie so weiter machen würden, erklärte der US-Präsident.

Bei der zwangsfinanzierten Tagesschau freut sich der ARD-Brüssel-Korrespondent derweil über eine besondere Anti-Trump-Süßigkeit. Ein belgischer Chocolatier habe eine Schokoladen-Praline mit desinfizierender Wirkung entwickelt – als Reaktion auf die Desinfektionsinjektion, die Trump angeblich gegen Corona verabreichen wollte. In der Füllung seiner Praline hat der „Schokoladenkünstler“ Ringelblume, Honig und Sandkorn verarbeitet. Leider könnten nur Belgier die neue Anti-Trump-Praline genießen, denn die Grenzen seien noch geschlossen. Und natürlich das zwangsfinanzierte ARD-Hauptstadtstudio, das ankündigte, für alle anderen mitzuessen. (MS)