Hurra – Die Pandemie ist besiegt: Afrikanische Dealer dürfen wieder verticken

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Schwarzafrikanische Drogendealer (Symbolfoto: Imago)

Köln – Alles ist wieder gut! Denn: Nachdem die schwarzafrikanischen Drogendealer nach coronabedingter Dealerpause wieder da sind und munter ihre Drogen am „gefährlichsten Platz Deutschlands“ verticken können, muss die Pademie ja besiegt sein. 

In Corona-Zeiten waren sie – mangels Kundschaft – verschwunden, die schwarzafrikanischen Dealer. Weit und breit war keiner der migrierten Drogenhändler am  „gefährlichsten Platz Deutschlands“, dem Kölner Eberplatz, zu sehen.

Doch kaum sind die Corona-Beschränkungen wieder gelockert und die Straßen wieder voller geworden, sind auch die Herren aus Afrika da und verticken ihre Drogen. Nachdem sie massive finanzielle Einbußen zu verbuchen haben, lungern sie nun nicht mehr nur auf den Plätzen herum, sondern postieren sich direkt an den Rollteppen zu den U-Bahnen, um dort ihre Kundschaft abzufangen. Die pfiffigen Kerlchen aus Afrika drapieren sich hierbei außerhalb der Blickwinkel der Überwachungskameras und können so von der Polizei nicht erfasst werden.

Der Betreiber eines Ladens hat die letzten Tage den Platz beobachtet und berichtet dem Express: „Sie stehen jetzt ganz eng an den Rolltreppen zur Eigenstein-Torburg, wie an einem Schlagbaum. Die Deals gehen blitzschnell“.

Die Polizei danach befragt, ob ihnen bekannt ist, dass die Dealer nun spaliermäßig die U-Bahn-Rolltreppen säumen und sich hierbei dem Sichtbereich der Überwachungskameras entziehen, liefert folgenden Erklärungsversuch: „Die Angehörigen der Drogenszene kennen die Videobeobachtung und versuchen regelmäßig, sich dem Beobachtungsbereich der Kameras zu entziehen. Darauf reagieren wir mit regelmäßigen Streifen im Bereich des Ebertplatzes. Hier kommen Polizistinnen und Polizisten in Uniform und in ziviler Kleidung zum Einsatz, um den Kontrolldruck zu steigern.“ Stärkere Kontrollen führen jedoch zu einem „Verdrängungsdruck“, so dass die schwarzafrikanische Bereicherung auf angrenzende Wohnviertel ausweichen.

Aber nachdem der afrikanische Drogenmarkt ja wieder so läuft, wie vor der „Corona-Krise“, kann man davon ausgehen, dass wir diese nun endlich hinter uns haben. Anstonsten würde die Polizei ja – wie sie es tausendfach bei den Bundesbürgern getan hat – hart und konsequent im Namen von Corona durchgreifen. (SB)

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