Maaß maßregelt Corona-Demonstranten

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Foto: Aufkleber "Angst ist das gefährlichere Virus" (über dts Nachrichtenagentur)

Berlin – Während das Innenministerium davon ausgeht, dass sich überwiegend besorgte Bürger auf den Straßen der Republik versammeln, um ihre Grundrechte zu verteidigen, schwillt bei unserem höchst beliebten Außenminister mal wieder der Kamm:

Heiko Maas (SPD) hat tatsächlich jetzt vor einer Vereinnahmung der Grundrechte-Demos gegen die Corona-Beschränkungen durch radikale Extremisten und Antisemiten gewarnt. „Demokraten sollten immer respektvoll miteinander diskutieren und jeden sachlichen Protest ernst nehmen. Die Freiheiten des Grundgesetzes, auf die sich die Demonstranten berufen, finden allerdings ihre Grenze in der Freiheit unserer Mitmenschen“, sagte Maas der „Welt“ (Donnerstagsausgabe).

Wenn „radikale Extremisten und Antisemiten“ Demonstrationen benutzten, um „zu hetzen und zu spalten, dann sollte jeder deutlich mehr als nur 1,5 Meter Abstand halten“, so der SPD-Politiker weiter. „Von Rechtsradikalen sollte sich niemand instrumentalisieren lassen“, appellierte der Außenminister. Wer „ohne Maske, ohne Mindestabstand und ohne jede Rücksicht auf andere Verschwörungstheorien in die Welt“ schreie, „der verwechselt Mut mit blinder Wut und Freiheit mit blankem Egoismus“, sagte Maas.

Bleibt die Frage, wie Maas die Bösen von den Guten trennen will und woran er blinde Wut von berechtigtem Zorn unterscheiden halten will.

Aber darum geht es ihm auch überhaupt nicht. Typen wie Maas betrachten jede Kritik, jeden Protest und jeden Widerstand gegen die Regierungspolitik als Angriff, am besten noch als antisemitischen Angriff, den man mit aller Härte und allen erdenklichen Mitteln entgegentreten muss.

Ein Linker halt, vom Kopf bis Fuß, obwohl das eine ziemlich kurze Strecke bei ihm ist.

Für ihn ist das Verbreiten von Angst und Schrecken die notwendige Grundlage, um ihn und seine Genossen an der Macht zu halten. Kennen wir schon von früher. (Mit Material von dts)

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