Muslimischer Israel- und Judenhass – Facebook hat damit kein Problem

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Antisemitismus und Israelhass - islamischer Grundkonsens (Foto:Von thomas koch/shutterstock)

Die widerwärtige Doppelmoral des Zuckerberg-Konzerns ist in Deutschland inzwischen hinlänglich bekannt, doch ihre praktischen Auswirkungen sind immer wieder frappierend: Diese Woche durften deutsche Muslime wieder einmal ihren unverhohlenen Antisemitismus auf Facebook ausleben, ohne dass der Konzern irgendeinen Verstoß gegen seine „Gemeinschaftsstandards“ sah.

Derweil AfD-Politiker und ihre Sympathisanten, aber auch alle Regierungskritiker und als auch nur vage der sogenannten „neuen Rechten“ zuzuordnende Querdenker bei teilweise völlig trivialen und harmlosen Meinungsäußerungen willkürlich gesperrt werden; während das Netzwerk-Durchsuchungsgesetz zur „Schere“ wird und Facebook-Subunternehmer  ohne jede Widerspruchsmöglichkeit der Betroffenen munter zensieren; während juristisch eindeutig vom Grundrecht auf Meinungsfreiheit gedeckte Inhalte ohne Vorwarnung gelöscht oder –  schlimmer noch – von tendenziösen „Faktenfindern“ wie „Correctiv“ Als „Fakenews“ oder „unwahr“ verleumdet werden, dürfen muslimische Hetzer ihr Gift verspritzen – unbehelligt von Facebook, das sogar auf Beschwerden und Meldungen hin nicht tätig wird.

Jüngstes Beispiel dafür boten diese Woche Reaktionen auf den Fall eines israelischen Soldaten, der bei einer Razzia im Westjordanland durch einen geworfenen Felsbrocken tödlich verletzt wurde. Wie der „Spiegel“ berichtete, war der 21-jährige Angehörige der Golani-Einheit an einer Razzia im palästinensischen Dorf Jabed beteiligt, in deren Verlauf vier Palästinenser festgenommen worden, die zuvor mit Steinen auf Israelis geworfen hatten. „Als die Truppen dabei waren, das Dorf zu verlassen, wurde aus einem der Häuser am Rande der Ortschaft ein großer Felsbrocken geworfen“, so ein Armeesprecher des Israel Defense Forces (IDF).

In Deutschland ließen daraufhin vor allem palästinensische, sonstige arabische und auch türkische Nutzer in den sozialen Medien ihrer Genugtuung und perversem Hohn freien Lauf. “ Gepriesen sei Allah“, stand da immer wieder zu lesen, oder „Gegen Juden reichen auch Steine, man braucht keine Atomwaffen“. Von besonders abseitiger Schadenfreude zeugte etwa dieser Post auf Facebook – inzwischen reichlich mit Likes und zustimmenden Kommentaren bedacht:

(Screenshot:Facebook)

Nutzern, die diesen Ausbund puren Hasses bei Facebook wegen Gewaltverherrlichung daraufhin meldeten, konnten die aufschlussreiche Antwort des Zuckerberg-Konzerns lesen, der Beitrag verstoße „nicht gegen unsere Gemeinschaftsstandards“:

(Screenshot:Facebook)

Welch ein Irrwitz: Dass sich jemand – laut Emotion-Zustandsangabe – „erfreut“ über den Mord an einem Israeli äußert, ist also für Facebook kein Problem – während andererseits Kritik an Asylmissbrauch, unbegrenzter Zuwanderung oder die bloße Verlinkung von migrationsskeptischen Veröffentlichungen als „Hassrede“ eingestuft wird. Diese Art von Meinungsfilter hat für die Regierenden offenkundig ihren Nutzen. (DM)

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