Iraker enthauptet 17-jährige Schwedin und bewahrt Kopf zuhause auf

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Mordprozess (Bild: shutterstock.com/Twitter)

Schweden – Ein Mord, den das ehemalige Multi-Kulti-Vorzeigeland Schweden im letzten Jahr erschütterte, wird nun verhandelt. Einem 23-jährigen Kurden aus dem Irak wird vorgeworfen, seine 17-jährige Ex-Freundin enthauptet und ihren Kopf zuhause aufbewahrt zu haben.

Auch Schweden zahlt seit Jahren bereits für seine fatal fehlgeschlagene Migrationspolitik eine grausigen Blutzoll. Im November des vergangenen Jahres wurde dieser von der 17-jährigen Wilma H. entrichtet. Nachdem das Mädchen zwei Wochen als vermisst galt, wurde ihr Kopf in einer Reisetasche gefunden. Diese befand sich in einer Wohnung, die sie mit ihrem damals 23-jährigen Ex-Freund vor der Trennung bewohnt hatte.

Beim Verdächtigen handelt es sich laut der norwegischen NGO „Human Rights Service“ um Tishko Ahmed S., einem aus dem Irak stammenden Kurden, der seit 2014 die schwedische Staatsbürgerschaft besitzt. Ihm wird vorgeworfen, die junge Frau, nachdem sie ihn verlassen wollte, umgebracht, die Leiche zerstückelt und an mehreren Orten verteilt zu haben. Den Kopf jedoch soll er in Alufolie eingewickelt und in einem Koffer in der ehemaligen, gemeinsamen Wohnung aufbewahrt haben.

Wie die Stiefmutter der Ermordeten berichtet, sei das Mädchen nur in die Wohnung gegangen, um ihre Sachen zu holen. Der Migrant plädiert auf unschuldig, obwohl ihn starke Indizien – Fingerabdrücke sowie tatrelevante Gegenstände – belasten.

Auf Twitter wird der Mordfall mit migrationskritischen Kommentaren versehen:

„23-jähriger kurdischer Freund? Sie sollten auch ihre eindeutig dysfunktionalen Eltern verhaften und sie für ihre kriminelle Nachlässigkeit einsperren.“

„Sind schwedische Frauen verrückt? Oder ist der Wunsch nach Tugend so groß, dass sie bereit sind, ihre Kinder zu opfern?“

„Ich fühle mich jetzt so bereichert und kultiviert. Wie haben wir nur Zehntausende von Jahren ohne Multikulturismus und Islam leben können?“

„Es wird von den kriminellen Regierungen, die dies für uns alle durchsetzen, als „kulturelle Bereicherung“ bezeichnet“