Die dramatischen Folgen der Coronakrise werden immer deutlicher – die AfD legt wieder zu

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Foto: Collage

Jetzt, wo die dramatischen Folgen des Lockdowns immer deutlicher werden, ändern sich auch die Ergebnisse der Umfragen:

In der aktuellen „Sonntagsfrage“ des Meinungsforschungsinstituts Infratest-Dimap hat die Union in der Wählergunst nachgelassen. Im „Deutschlandtrend“ im Auftrag des „ARD-Morgenmagazins“ verliert die Union im Vergleich zur Vorwoche einen Prozentpunkt und kommt auf 38 Prozent der Stimmen. Die Grünen bleiben unverändert mit 18 Prozent zweitstärkste Kraft.

Die SPD verliert einen Prozentpunkt und liegt nun bei 15 Prozent. Die AfD gewinnt dagegen im Vergleich zur Vorwoche einen Prozentpunkt hinzu und kommt nun auf 10 Prozent der Stimmen. Die Linkspartei verliert einen Prozentpunkt und liegt bei 7 Prozent.

Die FDP gewinnt dagegen im Vergleich zur Vorwoche einen Prozentpunkt hinzu und kommt nun auf 6 Prozent der Stimmen. Insgesamt käme die Große Koalition aus Union und SPD auf 53 Prozent der Stimmen. Für die Erhebung befragte Infratest-Dimap im Auftrag des „ARD-Morgenmagazins“ am 12. und 13. Mai 2020 insgesamt 1.074 Wahlberechtigte.

Die Fragestellung lautete: „Welche Partei würden Sie wählen, wenn am kommenden Sonntag Bundestagswahl wäre?“

Es wird noch ein wenig dauern, bis die Bürger aufwachen. Spätestens aber dann, wenn der Geldbeutel leer ist, die Preise noch mehr nach oben schießen und der Job weg ist.

Zeit, für die AfD ebenfalls endlich wieder aufzuwachen und aufzuhören, sich mit sich selbst zu beschäftigen, oder dem linksgedrehten Verfassungsschutz hinterher zu laufen.

Die Schuldigen dieser Krise müssen zur Rechenschaft gezogen werden. Und das kann nur die AfD machen. Alle anderen sind Teil dieser Katastrophe. (Quelle: dts)