Neu im Kritiker-Angebot: Til Schweiger und Helge Schneider

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Nicht nur Vegan-Starkoch und Buchautor Attila Hildmann oder Deutschlands erfolgreichster Musiker, Xavier Naidoo „irritieren“ die Mainstreammedien mit coronakritischen Statements. Nun gehört auch Nuschelschauspieler Til Schweiger zu den Skeptikern. Auch Komiker und Musiker Helge Schneider denkt über das Aufhören nach. Er möchte erst dann wieder auftreten, wenn alle Freiheiten wieder hergestellt sind.

Von Til Schweiger ist man über die Jahre einiges bereits gewohnt. Mal kündigt er – ganz Merkel-Fan – an, ein „Flüchtlingsheim“ aufmachen zu wollen – was nie passierte – ein anderes Mal will er massenmigrationskritische Demonstranten ins Gefängnis stecken und ihnen darüber hinaus das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit absprechen. Zu Beginn der „Corona-Krise“- ebenfalls noch ganz auf Regierungslinie – meckerte er über Menschen, die beim Spazierengehen den Mindestabstand nicht einhalten.

Damit scheint – vorerst zumindest – Schluss zu sein. In zunehmendem Maße äußert sich der Nuschelschauspieler kritisch zu „Corona“. So stellen die Mainstreammedien und einige seiner linientreuen Fans erschrocken fest, dass Schweiger auf Instagram Aussagen des RKI-Chef Wieler zynisch kommentiert: „Wissenschaftler des RKI haben jetzt den sehr schlimmen Verdacht, dass selbst die Menschen, die eine Corona-Infektion überlebt haben, eines Tages sterben. Die Maßnahmen der Regierung dürfen daher auf keinen Fall gelockert werden!“ Das Video des umstritten Gründers der Gruppierung „Widerstand 2020“, des HNO-Mediziners Bodo Schiffmann, kommentiere er mit: „Sehr interessant und informativ! Ganz schlimm für einige Ex-Schweiger-Fans: „Verschwörungstheoretiker“ Schweiger warb für den Kanal KenFM. Und nun macht Schweiger auf Instagram durch das Posten einer Wieler-Karikatur schon wieder klar, dass er dem ganzen Corona-Zauber immer weniger Glauben schenken mag.

Helge Schneider will erst wieder auf die Bühne, wenn Freiheit herrscht

„Ich muss eins schon mal klarstellen: Ich trete nicht auf vor Autos, ich trete nicht auf vor Menschen, die anderthalb Meter auseinander sitzen müssen und Mund-Nasenschutz tragen“, sagte Schneider. Auch mit einem Streaming-Auftritt kann sich Schneider nicht anfreunden, da ihm dort seine Fans fehlten, ein „ganz ganz wichtiger Teil für meine Arbeit“. Damit sei seine Arbeit für die „nächste längere Zeit infrage gestellt.“

„Meine Idee ist, erst wieder aufzutreten, wenn alle Freiheiten wieder da sind. Also wirklich alles, ansonsten geht das nicht. Da muss ich konsequent bleiben“, so der 64-Jährige in seiner nachfolgenden Videobotschaft:

 

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