„Expertin“ Kipping fürchtet zweite Infektionswelle durch Lockerungen

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Foto: Katja Kipping (über dts Nachrichtenagentur)

Für die Linken ist dank des Coronavirus ein Traum in Erfüllung gegangen. Die Bürger eingesperrt und unter totaler Kontrolle – für Sozialisten die perfekte Situation, die an ihre wunderbare DDR erinnert.

Logisch, dass jede Lockerung dieser menschenfeindlichen Regeln von daher missbilligen:

Linken-Chefin Katja Kipping hat die Beschlüsse von Bund und Ländern zur Lockerung der Corona-Maßnahmen deshalb jetzt auch kritisiert. Jede einzelne Lockerung sei verständlich, „in der Summe aber wird uns diese Lockerungsdynamik nicht raus aus der Coronakrise, sondern rein in eine zweite Welle führen“, sagte Kipping dem Nachrichtenportal T-Online. Und dann drohe erneut ein Shutdown.

„Offensichtlich will die Bundesregierung den Schwarzen Peter lieber an die Länder abgeben“, kritisierte Kipping. Aber man dürfe nicht vergessen: „Wenn wieder mehr berufliche und private Reisen stattfinden, wird das Virus schnell über Bundeslandgrenzen hinaus transportiert.“ Die Entscheidungen in einem Bundesland hätten also schnell Auswirkungen auf die Situationen in anderen Bundesländern.

„Notwendig wäre ein Kurs, der das Virus stoppt“, sagte die Linken-Politikerin. Das erfordere klare Ansagen an Konzerne. Schlampereien beim Infektionsschutz müssten dort hart bestraft werden.

Zudem bestehe das Risiko von Ausbrüchen in Sammelunterkünften. Für die Unterbringung von Wohnungslosen, Geflüchteten und Gefangenen müssten dringend zusätzliche Räumlichkeiten angemietet werden.

Dass irgendwann im Herbst eine zweite Welle droht, ist lediglich eine faule Ausrede für diejenigen, die Freiheit und Demokratie abgrundtief hassen – wie eben die linke Kipping. Dass im Herbst die nächste Grippesaison beginnt, ist allerdings eine Tatsache, die von irgendwelchen halbherzigen Lockerungen unabhängig ist. (Quelle: dts)

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