Klimaschweine – Der neueste Irrsinn auf dem Kinderbuch-Markt

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Im Windschatten von Corona sind die Gesellschaftsumformer an der Gendermainstreaming-und Klimahysteriker-Front nach wie vor hochaktiv. In welch erschreckendem Ausmaß, zeigt ein Blick auf die in letzter Zeit veröffentlichten Kinderbücher. Ein Angebot, das einem einfach nur noch die Sprache verschlägt.

In dem Kinderbuch „Klima Schweine“ von Till Penzek (Autor), Julia Neuhaus (Illustrator) für Kinder von 0-6 Jahren geht es nicht – wie beim öffentlich-rechtlichen Kinderchor nur um die Großmüttergeneration, die als alte „Umweltsäue“ besungen wurden. Es geht um uns alle – um die westlichen bösen weisen „Klimaschweine“, welchen es saugut geht. Sie schwelgen in einem Leben aus materiellem Luxus. Unterdessen wird es weit entfernt im Pinguinland immer wärmer. Unter Anleitung ihres Professors machen sich die Pinguine auf die Reise ins Schweineland. Sie wollen die Klimaschweine zur Rede stellen. Aber im Schweineland will ihnen zunächst einmal niemand zuhören. Erst als auch vor Ort das Klima immer ungemütlicher wird, sind die Schweine gewillt, etwas zu verändern.

 

In dem Kinderbuch „Raffi und sein pinkes Tutu“ wird Kindern ab 4 Jahren die allumfassende „Toleranz“ mit der Brechstange nahegebracht sowie die neue Realität eintrainiert die besagt, dass es wohl nichts Schrecklicheres gibt, als „normal“ zu sein. Riccardo Simonetti erzählt die Geschichte von dem kleinen Raffi, der gerne Fußball spielt und Sporttrikots trägt. Er liebt aber nicht nur Sport, sondern auch seine Lieblingspuppe und sein pinkes Tutu.

Das Tutu trägt er aber aus Angst vor der Reaktion seiner Mitschüler nur zu Hause. Eines Tages entschließt er sich allerdings es in der Schule zu tragen. Doch es wird kein schöner Tag für ihn und er wird schnell ausgegrenzt. Aber mit der Unterstützung seiner Eltern, fasst er Mut und die anderen Kinder erkennen, dass „Anderssein“ nichts Schlimmes bedeutet. Im Gegenteil: Es macht einen zu etwas Besonderem!

„Ich mach dich platt!“ – Nach Klimahysterie und Gendermainstreaming wird es gewalttätig.

Wer kein Problem damit hat, seinem 5 bis 7-jährigen Kind Bilder – wenn auch gezeichnet – von gespaltenen Schädeln oder Kettensägenmasakern, von Folter oder Umweltzerstörung – in deftiger Sprache betextet – zu präsentieren, um ihm so erklären zu lassen, dass es Gewalt auf der Welt gibt, für den ist das Machwerk von Pernilla Stalfelt genau das Richtige. Alle, die sich um das Seelenheil ihres Kindes sorgen und bei Fragen wie „Was kann ich gegen Gewalt tun?“ auf Antworten wie: „Sich zu Hause einsperren und nicht mehr vor die Tür gehen“ verzichten können, sollten die Finger davon lassen.

Eberhard, die schwule Sau“ zeigt indes, dass bestimmte Autoren auch schon vor 20 Jahren keinerlei Hemmungen hatten, kleine Kinderseelen mit ihrem Gendermainstreaming-Mist zuzukippen.

Ein Angebot, das einem einfach nur noch die Sprache verschlägt.

Bücher für die geistige Gesundheit ihres Kindes: Die Tuttle-Zwillinge

Wer etwas für die geistige Gesundheit seines Kindes oder Enkelkindes – in Buchform gegossen – tun möchte, dem sei die Kinderbuchserie „Die Tuttle-Zwillinge“ des amerikanischen Autors Connor Boyak ans Herz gelegt. Die Kindergeschichten sind spannend erzählt, leicht verständlich und liebevoll illustriert.

Auf unterhaltsame Weise lernen Kinder die Prinzipien der Freiheit und der Marktwirtschaft kennen. Dabei geht es um die individuelle Freiheit, den Schutz des persönlichen Eigentums, um unser Geld, um die Vorteile und Bedeutung von freien Märkten und vieles mehr. Um all das, was aktuell massiv bedroht ist und in naher Zukunft – sollten wir nicht endlich aufwachen – nur noch in Kinderbüchern zu finden sein wird. (SB)

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