Merkels Transformation: Mit Corona in den Klimasozialismus

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Kim Jong Merkel; Foto: © jouwatch Collage
Kim Jong Merkel; Foto: © jouwatch Collage

Es wird nichts wieder so werden, wie es war. Dafür sorgt fortan die Grüne Klimakanzlerin Merkel, die auch ohne Greta & The Schulschwänzers (FFF) ihre eigene, niemals dem Volk zur Abstimmung vorgelegte, Agenda gnadenlos durchzieht.

Von Hans S. Mundi

Während wir unter Masken schwitzen, ein neuer Bußgeldkatalog das Autofahren zum gefährlichen Luxus macht und Selbständige, Kleinunternehmer, Mittelstand und inzwischen sogar Großunternehmen zu wackeln beginnen, während landesweit Arbeitsagenturen melden, dass sie der Flut massenhafter Anträge auf Hartz IV-Grundsicherung kaum noch nachkommen und die ersten Privatinsolvenzen längst bei den Amtsgerichten eingereicht werden, während also alle Dämme deutscher Sicherheit brechen, plaudert unsere oberste Schwadronette Merkel mit Ich-bin-ganz-wichtig-Blick beim Petersberger Klimadialog munter ins Nirgendwo.

Kinderlose Kanzlerin will den biodiversen Klimasozialismus 

Nicht nur in seinem – digitalen – Veranstaltungsformat war der 11. Petersberger Klimadialog von der Ausbreitung des Corona-Virus geprägt. Auch in den Gipfel-Themen spiegelte sich die Pandemie wider. So verwies die Bundeskanzlerin in ihrem Beitrag am Dienstag auf die Konjunkturprogramme zum Wiederaufbau der Wirtschaft nach der Pandemie: „Es wird jetzt eine schwierige Verteilungsdiskussion geben“, sagte Angela Merkel (CDU). „Umso wichtiger wird es sein, wenn wir Konjunkturprogramme auslegen, immer den Klimaschutz fest im Blick zu haben.“ Das Schrumpfen natürlicher Lebensräume der Tiere erhöhe das Risiko einer Krankheitsübertragung von Tieren auf den Menschen. Laut Merkel gehe von der Konferenz ein Signal aus, „dass Klimaschutz und Biodiversität in dieser Pandemiezeit von allergrößter Bedeutung sind.“ Es führe kein Weg daran vorbei, Biodiversität und den Schutz der Wälder voranzubringen.

Tempo 30 in Merkels Menschenpark, dem wolfsrudelfreundlichen Gesamtbiotop 

Sie haben es richtig gelesen. Kanzlette Merkel spricht nicht vom Schutz der Arbeitsplätze. Sie spricht generell ja auch nie vom Schutz des deutschen Volkes, obwohl sie darauf ihren zigmal gebrochenen Amtseid geschworen hat. Sie spricht auch nicht vom Schutz der kleinen Firmen und Soloselbständigen oder gar – kompakt – vom Schutz der nationalen Wirtschaft, nein, die Ex-FDJ-Sekretärin für marxistische Agitation und Propaganda im Geiste Lenins und Stalins spricht vom „Schutz der Wälder“. Und zur politisch korrekten Gender-Gaga-Diversität kommt nun auch noch die „Biodiversität“. Übersetzt bedeutet das folgendes: Ganz Deutschland wird zur Tempo 30-Fußgängerzone, welche gleichzeitig in ein wolfsrudelfreundliches Gesamtbiotop umgebaut wird. In Merkels Menschenpark dürfen sich Zugereiste und schon länger Hierlebende lustig kloppen oder Hasch rauchen oder Kinder ficken. Frühsexualisierung, im Sinne von gesteuerter Desorientierung und Asozialität versus klassischer Familie, basiert und exekutiert den totalen Verfall in die komplette Degeneration

Machen Sie mal einen Handstand für die Regierung! Sofort…! 

Gehen Sie heute doch mal zu „netto“ oder schauen Sie bei Edeka an der mit Leerkästen verbarrikadierten Frischetheke, und wo Typen mit Masken wie Zombies aussehen, irgendwie wie ferngesteuert mit ihren Einkaufswagen an den Regalen vorbei schlurfen, jämmerlich abwesend wirkend. Aus der Nummer kommen wir aber nie wieder raus. Die Klimasozialisten haben einen Lauf – jetzt muss der große Deckel drauf! Oder: Würde die Regierung morgen dem Volk der ewigen Untertanen befehlen, von 9 Uhr bis 10 Uhr auf Balkonen und vor ihren Haustüren einen einstündigen Handstand zu machen, würde das ganze Land buchstäblich Kopf stehen. Hatte Toyota seinerzeit mit der Werbung die Deutschen vor Augen: „Nicht ist unmöglich….. Deuuuuuuutschlaaaand…!“

Voraussetzung für nachhaltige Blödheit sind dumme Untertanen, die oben wie unten speichelleckend Macht und Money hinterher laufen 

Voraussetzung für eine nachhaltigen Ausgestaltung der Wirtschaft sei, Unternehmen das hierfür erforderliche Kapital zur Verfügung zu stellen. „Deshalb brauchen wir einen Finanzmarkt, der günstiges Kapital für klimafreundliche Investitionen bereitstellt“, so die Kanzlerin. Auf die Chancen zu einer nachhaltigen Neuausrichtung der Wirtschaft verwies auch Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD). „Es wird eine Zeit nach der Corona-Pandemie geben“, sagte Schulze. „Die müssen wir nutzen, um unsere Wirtschaft widerstandsfähiger und resilienter zu machen.“ Es sei jetzt an der Zeit, Standfestigkeit zu zeigen und dem Pariser Klimaabkommen treu zu bleiben. „Die Corona-Krise führt an vielen Orten der Welt zu einer Wiedererstarkung des Nationalstaates, zu Abschottung“, so die Ministerin. „Solidarität ist das Gebot der Stunde“ – das gelte auch zwischen Nationalstaaten und Weltregionen.“

Die SPD will mit dem Islam zusammen aufs Fahrradfahren umsteigen

Weltreligionen. Jetzt ist es wichtig, dass die Christen in aller Welt Solidarität mit Boko Haram, Hamas und Hisbollah zeigen, die Kurden sollten Liebesbriefe an Erdogan schreiben und die Nachfahren der Aleviten, der europäischen Juden und die indianischen Ureinwohner Nordamerikas sollten sich in Angela Merkels gendergerechter Diverswelt für den Massenmord an ihren Vorfahren bedanken und gemeinsam mit islamischen und anderen Terroristen Händchen für die CO2-Bepreisung halten. Merke(l)n Sie was…? Richtig. Der kommende und krachende (zusammenkrachende) Klimasozialismus ist die fast schon satirische Karikatur des Kommunismus nach Marx und Engels und seinen Erprobungen im blutigen 20. Jahrhundert.

Merkels Mobilität? Gehhilfen für alle! Der Rollstuhl als Symbol deutscher Dynamik beim angestrebten UNTERGANG 

Das neue Modewort unter den relativ ungebildeten Berufspolitikern lautet nun „Resilienz“ – die ganze Welt muss ökosozialistisch bekuschelt, betüddelt und betreut werden. Hand in Hand fahren wir Fahrrad und Tretroller, hausen demnächst an stromfreien Tagen in Höhlen, der Weg zur Arbeit mit dem PKW ist obsolet, wenn es denn keine Arbeit mehr gibt. Wir fahren E-Fahrrad vor dem Computer um so Strom zu erzeugen, damit das Licht auf dem Bildschirm mal ne Stunde brennt. Hühner und Gänse auf deutschen Autobahnen, arabische Clans reiten auf Eseln durch Berlin-Neukölln. Von einer Irren regiert. Von Irren unterstützt. Wer hätte gedacht, dass ein apokalyptischer Untergang einmal so lächerlich und albern sein könnte…?!

Pestilenz? Dedadenz? Flatulenz? – Die bildungsferne SPD lernt Fremdwörters in die Krise (nieda mit die Klimawandel)

Resilienz (von lateinisch resilire ‚zurückspringen‘ ‚abprallen‘) oder psychische Widerstandsfähigkeit ist die Fähigkeit, Krisen zu bewältigen und sie durch Rückgriff auf persönliche und sozial vermittelte Ressourcen als Anlass für Entwicklungen zu nutzen. Mit Resilienz verwandt sind Entstehung von Gesundheit (Salutogenese), Widerstandsfähigkeit (Hardiness), Bewältigungsstrategie (Coping) und Selbsterhaltung (Autopoiesis).“

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