Deutschland 2020: Wo jeder bürgerliche Protest sinnlos wird

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Symbolfoto: Von DutchMen/Shutterstock

Wir erleben es derzeit immer wieder. Jede noch so seriös vorgetragene Kritik am sensiblen Flüchtlingsthema läuft ins Leere. Egal um was es konkret geht, unsere linksgeprägten Eliten lassen keinerlei Einwände hinsichtlich der Anzahl von Asylheimen, Moschee-Neubauten oder auch Muezzin-Rufern mehr zu. Und als ob das nicht schon undemokratisch genug wäre, werden die Protestierenden meist auch noch politisch und medial verunglimpft, oft sogar als Unmenschen bzw. rechtsradikal dargestellt.

Von Cantaloop

Die Fälle, wo das Baurecht gebeugt wird, und „Neubauten für Neubürger“ gegen jeden nur erdenklichen Widerstand der angestammten Bevölkerung erzwungen werden, lassen sich bundesweit kaum noch zählen. Hierbei spielen auch Faktoren wie Grünflächenschutz, Klimaaspekte oder eine gesundheitliche Bedrohung so gut wie keine Rolle mehr. Dabei fragt man sich als kritischer Beobachter nur noch eines: Wo bitte ist da noch der Unterschied zu einer Diktatur?

Dort, wo „Geflüchtete“ Wohnraumansprüche anmelden und die Asylindustrie gleichsam Profit wittert, gelten bürgerliche Rechte nichts mehr. Auch in Berlin-Pankow wurde aktuell gegen alle Einsprüche und auf der perfiden Basis eines „Sonderbaurechts“ eine neue, aus sieben Einheiten bestehende Wohnanlage, mitten auf einer grünen Wiese errichtet. Die modulare Bauweise ermöglicht eine rasche Unterbringung von mehreren hundert Personen – und befindet sich zentral in einer gut situierten Einfamilienhaus-Siedlung.

Wie sich die Preise für die eigene Immobilie und die persönliche Lebensqualität grundsätzlich entwickeln, wenn direkt gegenüber eine „Geflüchteten-Unterkunft“ oder auch eine Moschee entsteht, braucht sicherlich nicht näher erläutert zu werden. Die dort ansässigen Hausbesitzer werden einfach dazu gezwungen, diesen Preisverfall ihres Lebenswerkes hinzunehmen. Jede Möglichkeit der Opposition zur staatlich vorgegebenen Richtlinie wird nicht nur im Keim erstickt, sondern geradezu in den Boden gestampft.

Wer Asylheime nicht vorbehaltlos toleriert, soll verschwinden

Ganz zu schweigen von dem Gefühl, das die so betroffenen Anwohner beschleicht, wenn sie feststellen, dass auch Armuts-Einwanderer fast die gleiche Neubau-Wohnqualität genießen wie sie selbst. Nur mit dem Unterschied, dass die meisten Bauherren lange sparen, fleißig arbeiten und gut wirtschaften müssen. Um derlei Unannehmlichkeiten müssen sich die Neubürger indessen nicht kümmern. Sie kommen, ziehen ein – und fertig ist die Laube, wie man in Berlin zu sagen pflegt.

Über kurz oder lang findet eine sogenannte Segregation statt. Dank großzügiger Alimentierung siedeln sich in solch neu erstellten und migrantenfreundlichen Gebieten logischerweise immer mehr Zuwanderer an – und prägen die Umgebung alsbald nach ihren Vorstellungen. Die französischen Banlieues lassen grüßen. Im Umkehrschluss wandert jeder deutsche Bewohner, der es sich leisten kann, irgendwann entsetzt ab.

Dennoch gilt: Wer die meist völlig diametralen Lebenswelten der überwiegend muslimisch geprägten „Neo-Deutschen“ im eigenen Wohngebiet nicht ertragen kann oder will, darf keinerlei Zustimmung oder gar Gnade seitens des grünlinken Establishments oder vielmehr der Merkel-Politik an sich erwarten. Ihm ist jedes Recht, sich angemessen zur Wehr zu setzen, genommen worden.

Dieser Beitrag erschien zuerst hier

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