Islamisierung an höchster Stelle: Mainzer Grundschulrektorin wirbt im MOMA für die Führung des Korans

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Grundschulleiterin wirbt für die Führung des Korans (Bild: Screenshot MOMA)

Im öffentlich-rechtlichen Morgenmagazin MOMA durfte die Rektorin einer Mainzer Grundschule am Mittwoch für den Führungsanspruch des Islams werben. Für jeden gut sichtbar trug die Dame ein T-Shirt mit der Aufschrift: ,,Hidaya“ – übersetzt: Führung durch den Koran. Die gebotene Neutralitätspflicht scheint der Rektorin, der Grundschulkinder anvertraut werden, ebenso egal zu sein, wie dem öffentlich-rechtlichen Sender.

MOMA – das öffentlich-rechtliche Morgenmagazin – im zweiwöchigen Rhythmus einmal für der ARD, dann mal für Das Erste produziert, hatte am Mittwochmorgen das Thema: Wie sich die Leibniz-Grundschule in Mainz auf den Corona-Schulstart vorbereitet. Dem Zwangsgebührenzahler wurde in dem Themenbeitrag die Rektorin der Mainzer Grundschule, Frau Annette Jutzi, präsentiert.

Die Leiterin der staatlichen Grundschule zeigt sich während des knapp 2-minütigen Beitrags in einem weißen T-Shirt. Darauf – gut lesbar – das Wort „Hidaya“ – und für jene, die des Arabischen mächtig sind, das Ganze noch darunter in arabischer Schrift.

Grundschulleiterin wirbt für die Führung des Korans (Bild: Screenshot MOMA)

Für all jene, die nicht wissen, für was die Dame, der Grundschüler zur Obhut anvertraut werden, wirbt: Hidaya ist ein arabisches Wort, das „Führung durch den Koran“ bedeutet.

Davon ausgehend, dass sich eine erwachsene Person und im Besonderen eine Schulleiterin im Beamtenstatus darüber im Klaren ist, was sie auf der Brust vor sich herträgt und für was sie da öffentlich wirbt, wollte sich jouwatch eine Stellungnahme von Frau Jutzi einholen.

Ebenfalls wurde die verantwortliche MOMA-Redaktion gebeten, darzustellen, wie das Werben von Frau Jutzi für die Führung des Korans mit der Neutralitätspflicht des öffentlich-rechtlichen Senders vereinbar ist.

Weder die für den Islam werbende Grundschulleiterin, noch die MOMA-Redaktion war bis zur Veröffentlichung des Artikels zur Beantwortung der jouwatch-Presseanfrage bereit. (SB)

Im Kommentarbereich des MOMA-Magazins ist der Beitrag – noch verfügbar bis 29.04.2021 – bereits 77 Mal bewertet, merkwürdigerweise aber nur zwei Mal kommentiert. Die beiden Kommentatoren (Stand 30.04.) stellten aufgrund der Aufforderung, welche die Grundschulrektorin auf ihrem T-Shirt verbreitete, nachfolgende Fragen:

Glaubensbekenntnis-
wie kommen Sie dazu, als Schulleiterin zu einem offiziellen Anlass ein T-Shirt mit einem religiösen Bekenntnis zu tragen? Noch dazu einem islamischen Bekenntnis?

Erstens ist das eine Verletzung des Neutralitätsprinzips, und außerdem sollte man von einer Schulleiterin erwarten, dass sie mal den Koran gelesen hat bevor sie sich zu dem bekennt.
In diesem steht, dass ich Ungläubiger weniger wert bin als ein Tier. Und, laut Hamed Abdel-Samad findet man darin mehr als 200 explizit gewaltaffine Passagen.
Vertreten sie das als Lerninhalte? Wenn nicht, würde mich eine schlüssige und fundierte Begründung interessieren, wie sie den Widerspruch auflösen.

Hallo Leute bei der ARD,

Was möchte man mir mit dem Hinweis auf dem Shirt dieser Lehrerin eigentlich mitteilen?
Das ich mittlerweile in einem islamisch geprägten Land lebe? Das ich mich damit abfinden soll?
Mir wird eine im öffentlichen Raum schleichende islamisierung untergeschoben und das finanziert durch GEZ. Leute ihr macht euch zu Verrätern mit falscher Toleranz.
Warum hab ihr ihr kein Shirt mit der Aufschrift „der Herr ist mein Hirte“?
LG