Wie Araber-Clans Corona-Soforthilfen abgreifen

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(Foto: Durch Syda Productions/Shutterstock)
Liebe Leser, manche Dinge sprechen derart für sich selbst, dass man nicht viele Worte dazu verlieren muss – und deshalb mache ich es heute recht kurz und überlasse Ihnen die Diskussion zum heutigen Thema.
Von Prof. Dr. Jörg Meuthen (Facebook)
Bereits vor kurzem hatte ich hier auf meiner Seite auf einen Bericht der BILD-Zeitung hingewiesen, wonach ein dem Berliner Verfassungsschutz bekannter, als Gefährder eingestufter Hassprediger unter der Falschangabe eines angeblichen „Honighandels“ Corona-Soforthilfen beantragt und damit offenbar 18.000 Euro Corona-Soforthilfe abgezockt habe – obwohl er Monat für Monat Sozialleistungen kassiert, finanziert durch unsere Steuern.
Ein Einzelfall? Aller Voraussicht nach überhaupt nicht, ganz im Gegenteil.
Wie der „Spiegel“ berichtet, stehen nämlich arabische Clans aus Berlin im Verdacht, im großen Stil Corona-Soforthilfen beantragt zu haben. Das Berliner LKA stieß allein bei einer ersten Prüfung auf über 250 (!) solcher Anträge, die sich den bekannten Clan-Adressen in Berlin zuordnen ließen.
Im Bericht des „Spiegel“ heißt es: „Die Trefferdichte verblüffte das LKA.“
Mit Verlaub, aber dieser Satz dürfte korrekt wohl eher lauten: „Die Trefferdichte verblüffte die Journalisten.“
Kriminalbeamte in ganz Deutschland, die täglich mit den einschlägigen Clan-Kreisen konfrontiert sind, wissen nämlich längst, was Experten wie der im Libanon geborene Migrationsforscher Dr. Ralph Ghadban glasklar auf den Punkt bringen:
„Deutschland ist für sie eine Beutegesellschaft.“
Eine Beutegesellschaft, die man offenbar bei jeder Gelegenheit nach Strich und Faden ausnehmen kann – selbstverständlich auch in der größten Krise unseres Landes seit dem Zweiten Weltkrieg.
Während also viele Restaurantbesitzer und Kleingewerbetreibende, aber auch Schauspieler und viele andere, nicht im öffentlichen Fokus stehende Berufsgruppen täglich stärker von Existenzangst geplagt werden, stellen diejenigen, die ihren Reichtum und auch Machtanspruch in unseren Innenstädten gerne mit ihren typischen, sehr teuren und sehr lauten Fahrzeugen deutlich demonstrieren, offenbar in großem Stil Anträge auf Corona-Soforthilfen.
Viel mehr muss man eigentlich vom Deutschland des Jahres 2020 gar nicht wissen, um zu ahnen: Dieses Land läuft nach bald 15 Jahren quälend langer, desaströser Kanzlerschaft Merkels allmählich aus dem Ruder.
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