Hamas oder der tägliche Faschismus im Gazastreifen

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Symbolfoto:Von Abed Rahim Khatib/shutterstock

Es ist nicht sonderlich schwer, die Absichten und Ziele der Terrororganisation Hamas zu erkennen. Es ist hingegen aber absolut unverständlich, warum ein deutscher Außenminister, eine Bundeskanzlerin oder sogar der deutsche Bundespräsident von „Ausgleich“, „friedlichen Lösungen“ oder gar einer „Zurückhaltung auf beiden Seiten“ reden – wenn es um Israel und die im Gazastreifen herrschende Hamas geht.

Von Hans S. Mundi

Der jüdische Staat Israel ist bei seinem Überlebungskampf im Nahen Osten umzingelt von Terrorgruppen, Terrorstaaten und islamischen Religionsfaschismus in gleich mehreren Ausprägungen. Wer einmal ganz genau informiert sein möchte, dem sei folgende Lektüre empfohlen: „Die HAMAS – Profil einer Terrororganisation mit Regierungsauftrag“, eine Dokumentation vom 21. Februar 2006, Herausgeber ist die Botschaft des Staates Israel (Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit).https://embassies.gov.il/berlin/AboutIsrael/the-middle-east/naherostendokumente/Hamas_Profil.pdf

Der Islam löscht Länder aus, Israel soll es als nächstes treffen 

2.1 Die Ziele der HAMAS

„Die Islamische Widerstandsbewegung ist eine ausschließlich

palästinensische Bewegung, die Allah die Glaubenstreue hält

und deren Weg der Islam bestimmt. Sie strebt danach, das Banner

Allahs über jedem Zentimeter Palästinas zu entfalten.“ (Artikel 6)

2.2 Die Zerstörung Israels

„Israel existiert und wird weiter existieren, bis der Islam es ausgelöscht

hat, so wie er schon andere Länder vorher ausgelöscht

hat.“ (Präambel)

2.3 Die muslimischen Ursprünge des Gebietes

„Das Land Palästina ist ein islamischer Waqf (Heiliger Besitz),

der den kommenden Generationen der Muslime bis zum Ende

der Zeiten als Vermächtnis gegeben wurde. Es darf weder darauf

verzichtet werden, noch darf etwas davon abgetrennt werden.“

(Artikel 11)

„Palästina ist ein islamisches Land … Deshalb ist die Befreiung

Palästinas für jeden Muslim die höchste persönliche Pflicht, wo

immer er sich befindet.“ (Artikel 13)

2.4 Der Aufruf zum Jihad

„Der Jihad ist die persönliche Pflicht eines jeden Muslim, seit

die Feinde Teile des muslimischen Landes geraubt haben. Angesichts

des Raubes durch die Juden ist es unvermeidlich, dass

ein Banner des Jihad gehisst wird.“ (Artikel 15)

https://embassies.gov.il/berlin/AboutIsrael/the-middle-east/naherostendokumente/Hamas_Profil.pdf

Der Terror der Hamas gegen Friedensaktivisten

Unlängst gab es Meldungen, dass israelisch-palästinensische Friedensinitiativen bzw. deren Aktivisten aus dem Gazastreifen von politischen Soldaten der Terror-Hamas übelsten Repressionen ausgesetzt wurden. Seit Machtübernahme der Hamas im seinerzeit von den Israelis freigegeben Küstenstreifen ist von Terror gegen die eigene Bevölkerung die Rede. Israelis wiesen immr wieder daruf hin, dass die Hamas eigene Folterzentren errichtet habe, dass unfolgsame Palästinenser, die der islamofaschistischen Hamas nicht bedingunglos folgen wollten, mit Knieschüssen eingeschüchtert und – drakonisch bestraft – außer Gefecht gesetzt würden. Friedensverhandlungen mit Israel sind angesichts der Agenda der Hamas, mit ihren eindeutigen Zielen und klaren Präambeln, ein Ding der Unmöglichkeit.

Terror: Mit Allah und Corona gegen Israel und seine Bevölkerung

 Die Hamas hat Botschaften an Ägypten und Katar übermittelt und damit gedroht, „halb Israel in die Schutzräume zu schicken und damit die Zahl der Corona-Patienten zu erhöhen“, falls die katarische Finanzhilfe nicht in naher Zukunft an den Gazastreifen übergeben wird. Die libanesische Zeitung Al Akhbar, die über zuverlässige Quellen in der Hamas verfügt, behauptet, Israel habe auf die Drohungen der Hamas geantwortet, dass es erneute Angriffe aus dem Gaza-Streifen nicht tolerieren werde.“

Ein Maulheld ohne politischen Kompass supported die Hamas

Außenminister Heiko Maas ist angeblich „wegen Auschwitz“ in die Politik gegangen. Das sollte wohl heißen „Nie wieder Faschismus“ und „Nie wieder Mord und Hass gegen Juden“ bzw. „Nie wieder Massenmord wie beim Holocaust“. Oder was wollte uns der SPD-Kulturkämpfer gegen „Rechts“ mit dieser mehrfach getätigten Aussage mitteilen…?! Ob bei den Resolutionen der UN gegen Israel, welches in den arabisch dominierten UN-Gremien permanent an den Pranger gestellt wird, bei genehmigten „Hamas-Veranstaltungen“ in Berlin oder so manchem Statement gegen die Regierung, wenn diese es mal wieder wagt sich selbst mit Angriffen auf die Hamas militärisch zu verteidigen – vor allem „Wegen-Auschwitz-Maas“ ist stets auf der falschen Seite zu finden. Weder verhindern er noch die Bundesregierung, dass Anti-Israel-Pamphlete von UN-Organisationen mit deutscher Unterstützung herausgegeben werden und so den brutalen Terror der Hamas legitimieren helfen, noch erfolgt der klare Einsatz an der Seite der Juden bzw. des jüdischen Staates der „wegen Auschwitz“ gegründet wurde ohne wenn und aber.

Heiko Maas haben die Opfer von Auschwitz nicht verdient, denn deren Nachkommen leben heute in Israel

Würde Heiko Maas seinen „Antifaschismus“ wirklich ernst nehmen, dann würde er den USA bei ihrer konsequenten Haltung gegen die arabischen Religionsfaschisten klar folgen. Dann würde auch Deutschland das historisch klar jüdische Jerusalem als Hauptstadt der Israelis klar anerkennen und den Arabern mal die Landkarte samt ihren mohammedanischen Landnahmen seit Jahrhunderten erklären. „Wegen Auschwitz“ könnte Mini-Maas die Hamas in jeglicher Form hierzulande verbieten, eine Kontaktsperre verhängen und jegliche finanzielle Unterstützung für die organisierten Judenhasser unterbinden. Da Maas aber irgendwie Eins und Eins nicht zusammenzählen kann, wäre die Frage, ob er in Deutschland nicht die Neugründung einer NSDAP fordern sollte, damit er mit ihr „maasvoll“ und angemessen, die Endlösung der Judenfrage erörtern kann – Maas in einer Zeitmaschine Richtung 1944, sein Appell an Hitler und die Juden: „ Ich bitte beide Seiten auf Provokationen zu verzichten, alle Kampfhandlungen einzustellen und an den Verhandlungstisch (in den Konzentratiosnlagern) zurückzukehren.“ Außenminister Maas ist der größte Unsinnserzähler, der je in dieses Amt hierzulande Einlaß fand. Kein Niveau, keine Logik, kein wirklich wahrer Idealismus. Vielleicht ist Maas doch eher „wegen Diäten“ in die Politik gegangen, da er es auf dem echten Arbeitsmarkt mit seiner Qualifikation und Arbeitsweise wohl zu nichts gebracht hätte. Seine Hinweise haben die Opfer von Auschwitz jedenfalls nicht verdient, denn deren Nachkommen leben heute in Israel.