Linksextremer Überfall auf Gewerkschafter Hilburger – wo bleibt der Aufschrei der Medien?

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Antifa und Links-Autonome sind für ihre Gewalt bekannt. Foto: Shutterstock

Stuttgart – Die linke SA marschiert wieder in Deutschland – und die Mehrheit von Medien und Öffentlichkeit schaut weg: Am Wochenende wurde der Gewerkschafter Oliver Hilburger in Stuttgart von 10 Linksextremen überfallen und mit dem Tod bedroht. Erwartbare Medienresonanz zu dem Vorfall: Gleich Null.

Wie „EinProzent“ berichtet, sollen zumindest einige der Angreifer aus dem Umfeld des linksextremen Szene-Blogs „BeobachterNews“ stammen, das dem Dunstkreis des ehemaligen Versicherungsvertreters und heutigen Antifa-Aktivisten Alfred Denzinger entspringt. Dieser wird – eigenen Angaben zufolge – seit drei Jahren vom LKA Baden-Württemberg als „Straftäter linksmotiviert“ eingestuft.

Hilburger, der sich als Gewerkschafter und Vertreter des „Zentrum Automobil“ einen Namen gemacht hat, hatte am Samstag in Stuttgart an einer Demonstration gegen die Grundrechtseinschränkung infolge der Corona-Maßnahmen teilgenommen. Als er im Anschluss daran zu dem Parkhaus zurückging, wo sein Auto abgestellt war, griffen ihn unversehens 10 Linksextreme von hinten an, traktierten ihn mit Faustschlägen und traten nach ihm. Hilburger wehrte sich mit Leibeskräften und konnte sich erfolgreich verteidigen, bis Passanten auftauchten, woraufhin die Angreifer unerkannt flohen.

„Wir wissen, wo du wohnst“

Wenig später konnte Hilburger gegenüber hinzugerufenen Polizisten einen der Täter in einer Gruppe der Antifaschisten am Rande der Demonstration identifizieren. Als er in Polizeigewahrsam genommen wurde, machte dieser laut „EinProzent“ mit Kopf-ab-Gesten in Richtung Hilburger deutlich, dass „die Sache für die linke Szene in Stuttgart noch nicht erledigt“ ist, und drohte: „Wir wissen, wo du wohnst!“

Dem Überfallkommando der Antifa von Samstag war eine langanhaltende Rufmordkampagne und Hetze Linksextremer vorausgegangen. Auch Einschüchterungen waren an der Tagesordnung; erst in der vergangenen Woche, so „EinProzent“, hatten ihm militante Linke vor seinem Wohnhaus aufgelauert und bedroht. Der Angriff auf Hilburger war kein Einzelfall: Auch der Stuttgarter AfD-Politiker Dirk Spaniel Wochenende zum wiederholten Male von Linksextremisten attackiert. Über beide Vorgänge war in etablierten Medien so gut wie nichts zu lesen gewesen; wie dies umgekehrt ausgesehen hätte, wenn ein SPD- oder „Linken“-naher Gewerkschafter von Rechtsextremen attackiert worden wäre – wir kennen die Antwort.(DM)

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