Demokratie: Wer hat eigentlich die Virologen gewählt?

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Zwei Virologen und ein Bankkaufmann - Foto: Imago

In diesem ganzen unglaublichen Schmierenstück namens „Coronakrise“ und dem damit einhergehenden Putsch der „Volksvertreter“ gegen den Souverän führen zwei bis drei Virologen das Wort, die kein Mensch je gewählt hat. Bill Gates aus Amerika schwätzt auch mit. Was soll das?

von Max Erdinger

Wenn sich in diesen Tagen eines ganz deutlich offenbart, dann ist das, daß niemand eine Regierung braucht, die es sich nicht mehr leisten kann, vor sich selbst – und vor allem vor dem Wähler – Irrtümer einzugestehen. Zumal dann nicht, wenn die Irrtümer derart gigantisch wären, daß sie zwangsläufig mit dem Rücktritt dieser Regierung verbunden sein müssten, weiters mit einer Aufhebung der parlamentarischen Immunität und dem Einschreiten der Justiz gegen diese vormalige Regierung. Oder braucht jemand so eine Regierung? – Wohl kaum.

Das Modell DDR

Erinnern wir uns zurück an die DDR, jenes eigenartige Gebilde, in welches aus unserer geliebten Bonner Republik „Westpakete“ verschickt werden mussten, damit dort auch einmal ein Gefühl wie Weihnachten herrschte. Im November 1989 haben sich die Bürger dieser eigenartigen DDR entschlossen, lieber nicht mehr in einem Land zu leben, in dem „weder Ochs noch Esel den Sozialismus in seinem Lauf“ aufhalten können (Honecker). Lang genug hat´s gedauert, bis der Mut beisammen war, sein Leben für die Freiheit zu riskieren. Es war bis zuletzt nicht ganz sicher, ob 1989 nicht ein weiteres Jahr wie 1968 werden würde (Niederschlagung des Prager Frühlings) oder 1953, als der Aufstand in der damals noch jungen DDR u.a. mit sowjetischen Panzern beendet worden ist. Gottlob haben die Verbrecher in der DDR-Führung 1989 einfach aufgegeben, anstatt abermals zur Gewalt gegen das eigene Volk zu greifen. Es war eben „Game over“. Dafür, daß DDR-Bürger anno 1989 ihr Leben für die Freiheit riskiert haben, werde ich die Aufständischen bis an mein Lebensende verehren. Und nie zu vergessen sind auch alle jene, die auf ihrer Suche nach der Freiheit an der innerdeutschen Grenze von ideologisch verpeilten Verbrechern abgeknallt wurden, als seien sie keine Menschen, sondern bloß Feldhasen.

Man fragt sich, wie das möglich gewesen ist, daß ein ganzes Land trotz der immer weiter klaffenden Lücke zwischen Anspruch und Realität doch so lange immer noch weitermachen konnte. Parolen, Parolen, Parolen. Nicht viel anders ist es heutzutage wieder: Parolen, Parolen, Parolen. Nur raffinierter verpackt sind sie. Sie sind heute eingewickelt in pseudophilosophische Sprüche von der „Menschlichkeit“. Knallharter Klassenkampf ist out. Es gibt vielerlei Ersatzproletariate im Namen der „Menschlichkeit“. Frauen, Minderheiten, Benachteiligte und Diskriminierte aller Art. Und es gibt Sprüche, mit denen sich sowohl der Erzkapitalist als auch der sozialistische „Menschenfreund“ identifizieren kann. Diese Sprüche stinken aber derartig nach ranzigem Tran, daß einem speiübel werden könnte. Volksbanken und Raiffeisenbanken verkleistern dem zeitgeistigen Supergutmenschen das Hirn zum Beispiel damit: „Zusammen sind wir stärker, auch auf dem Weg in die Zukunft. Deshalb schauen wir gemeinsam nach vorn und sagen: Morgen kann kommen. Wir machen den Weg frei.“ – Fällt Ihnen etwas auf? Durch Gemeinsamkeit gestärkt „zur Sonne, zur Freiheit“ (Zukunft, nicht Vergangenheit – ach?). Die liegt „vorne“ (vorwärts immer, rückwärts), keinesfalls oben (Himmel, ewiges Leben) oder schräg rechts unten (profane Sparkasse?). Erst wenn wir dann so weit wären, kann das „Morgen“ kommen (wir gestatten der Zeit, voranzuschreiten, weil es in unserer Macht läge, sie aufzuhalten) und wir „machen“ (kämpfen) den Weg frei in das Morgen, die Zukunft, die Sonne. Da fragt man sich doch, was das soll? Ist die Raiffeisenbank noch ein Geldinstitut oder ist sie schon „die Partei der solidarischen Zukunftsmenschlichkeit“? Eine Kirche der Zukunftsgläubigen vielleicht? Da wird doch gelogen, daß sich die Balken biegen! Bei EDEKA behaupten sie ebenfalls rotzfrech ein großes Gefühl: „Wir lieben Lebensmittel“. Da kann man sich doch nur noch wünschen, daß der Firma Sanifair mit ihren Autobahntoiletten nicht noch der Slogan einfällt: „Wir lieben Fäkalien“? Die Zukunft, die Gemeinsamkeit, die Menschlichkeit, das große Gefühl. Das sind die DDR-Parolen der Gegenwart – und so hören sich auch Politikerreden an. Kein Politiker hält heute noch eine Rede, in der er nicht das angemessene „ich schlage vor“ ersetzen würde durch ein verlogenes „wir müssen“ – g e m e i n s a m – dieses oder jenes tun, damit es „die Menschen“ entweder „begreifen“ oder „daran teilhaben“ können. Was zu DDR-Zeiten die „internationale Solidarität“ gewesen war, ist heute die „Menschlichkeit“. Der Unterschied zu früher: Heute ist es nicht mehr exclusiv „die Partei“, welche die Slogans raushaut, sondern alles und jeder, der sich an der ubiquitären Menschlichkeits- und Gefühlspropaganda beteiligt, darf sich der Partei zugehörig fühlen und wissen, daß er bei den Richtigen ist.

Es braucht gar keine Politiker mehr, die plakativ im Vordergrund stehen, um eine Agenda durchzusetzen. Und wer nicht mehr im Vordergrund stehen muß, der braucht auch keine Verantwortung mehr zu übernehmen. Er kann andere vorschicken, vorzugsweise „Experten“, die dem Souverän erzählen, was zu geschehen hat.

Virologen wären zum Beispiel solche „Experten“. Es ist nicht mehr die Bundeskanzlerin oder der Gesundheitsminister, die sich hinter verschlossenen Türen mit den Experten auseinandersetzen, um dann vor die Kameras zu treten und zu sagen, was geschehen soll, sondern die Experten treten zuerst vor die Kameras und die Mikrofone – und dann kommen die Volksvertreter und sagen: „Sie haben ja gehört, was die Experten gesagt haben.“ Daß sie sich die Experten, die sie etwas sagen lassen wollen, vorher selbst ausgesucht hatten, fällt dabei unter den Tisch. Wenn sich später herausstellt, daß die Experten daneben gelegen haben, dann wären die Experten die Schuldigen für politische Fehlentscheidungen, weil die eigentlich Gewählten nur das getan hätten, was jene Experten empfohlen haben, die sie sich vorher selbst ausgesucht hatten. Die Verantwortlichen wären selbst zu „Opfern“ einer falschen Beratung geworden – und verdienten die Empathie einer „menschlichen Gesellschaft“, in der sie auf einmal auch nur noch solche  „die Menschen“ wären, die – o tempora, o mores – in diesen schweren Zeiten der Arglist und der Täuschung ihr betrübliches Dasein zu fristen haben.

Gesundheitsminister Jens Spahn machte bereits vorsichtige Andeutungen, was die Zukunft wohl bringen könnte, als er sagte, es sei vorstellbar, daß „wir“ in einigen Monaten vor der Situation stehen, „einander“ (wortwörtlich: einander!) viel „verzeihen“ zu müssen. „Einander“? Er mir und ich ihm? – Von wegen. Ausschließlich ich ihm! Und das kann er knicken. Dieses dauernde „wir“ und das „einander“ sind die natürliche Folge des ubiquitären „gemeinsam“. Niemand wählt aber Volksvertreter, um alles „gemeinsam“ mit ihnen zu machen, sondern er wählt sie, damit sie das tun, worum er sich selbst nicht kümmern kann, weil er mit dem Erwerb seines Lebensunterhalts beschäftigt ist. Von wegen „wir“, „gemeinsam“ und „einander“ – Schluß damit! Wer gewählt wurde, um Verantwortung zu übernehmen, der übernimmt sie gefälligst auch. Und zwar alleine, statt „gemeinsam“!

Die Virologen

Den Souverän interessieren die Entscheidungen der Volksvertreter. Die hat er gewählt. Was haben Virologen in Bundespressekonferenzen auf den Sitzplätzen der Volksvertreter zu suchen? Der Politiker ist verantwortlich und deswegen steht er selbst Rede und Antwort, wenn er etwas gefragt wird. Kein Wähler hat einen oder zwei bestimmte Virologen gewählt. Niemand hat überhaupt einen Virologen gewählt, der ihm erklärt, was er zu tun und zu lassen hat. Niemand hat auch Bill Gates gewählt.

Vielmehr ist es so: Die Politiker haben sich eine Meinung zu bilden. Wie sie das tun, ist ihre Sache. Die Opposition und auch der interessierte Souverän stellen diese politischen Entscheidungen infrage, indem sie aus dem gesamten Expertenpool wählen, anstatt sich von der Regierung bestimmte Experten vor die Nase setzen zu lassen. Verräterisch ist in dem Zusammenhang, daß es inzwischen eine Medienplattform wie „Youtube“ ist, die sich analog zur Regierung anmaßt, darüber zu befinden, was wohl „unfundierte Medizinervideos“ seien, die gelöscht werden müssen, um die Bürger vor „Falschinformation“ zu schützen. Die Bundesregierung sucht sich trotz fehlenden eigenen Fachwissens seltsamerweise ebenfalls die Experten aus, die sie für welche halten will, ohne zu erklären, wer angesichts eben dieses fehlenden Fachwissens dennoch für eine Auswahlentscheidung qualifiziert genug gewesen sein soll.

Die Frage, die von der Bundesregierung in der Coronakrise gefälligst zu beantworten wäre ist die folgende: Warum exclusiv Drosten und Wieler? Warum nicht Bhakdi, Hockertz, Wodarg, Ioannidis und Schiffmann, um nur eine kleine Auswahl an Experten zu nennen, die in ihrer Qualifikation einem Drosten oder einem Wieler nicht nachstehen? Und wenn in der Regierung schon jemand qualifiziert genug ist, zu behaupten, es müssten bestimmte Experten sein, auf die zu hören ist – warum braucht er sie dann überhaupt noch? Dann könnte er ja auch gleich selber sagen, was in der „Pandemie“ geboten ist. Zumal dann, wenn es sich um eine sehr eigenartige Pandemie handelt, die nicht mit einer allgemein gestiegenen Mortalitätsrate einhergeht, was wohl das erste Kriterium zu sein hätte, um überhaupt von einer Pandemie zu sprechen. Ganz aktuell wäre der Volksvertreter zu fragen, was er sich eigentlich dabei denkt, dem Wähler Experten vorzustellen, die nachweislich alle demselben Sponsor verpflichtet sind, nämlich der Bill & Melinda Gates-Stiftung, und ob es keine anderen gegeben hätte. Der Volksvertreter wäre zu fragen, ob ihm angesichts der wirtschaftlich-phamazeutischen Interessen von Bill Gates der Sinngehalt des Wortes „Interessenkonflikt“ geläufig ist. Vor allem: Wie er darauf kommt, die mediale Präsenz der von ihm als Exclusiv-Experten ausgewählten Wissenschaftler noch mit dem Gedanken an die wünschenswerte „Transparenz“ politischer Entscheidungen zu begründen.

Allein schon der Umstand, daß sowohl die WHO, das Bundesgesundheitsministerium, die Pharmaindustrie, die Charité und das Robert Koch-Institut auf der Empfängerliste von Bill Gates stehen, erinnert an eine fiktive internationale Konferenz in Ostberlin zu DDR-Zeiten, von der aus sowjetische Experten und ihre Kollegen aus China und Kuba für die „Aktuelle Kamera“ des DDR-Fernsehens – und damit für die Fernsehzuschauer der DDR – allgemeinverbindlich die Weltlage erklären, so, als gäbe es in den USA niemanden, der da auch noch ein Wörtchen mitzureden hätte.

Virologen als Sündenböcke?

Was wohl weder Christian Drosten noch Lothar H. Wieler so richtig klar gewesen sein dürfte, war, daß es nicht nur ihre wissenschaftliche Expertise ist, derentwegen sie vor die Kameras gesetzt worden sind, sondern auch die Absicht, sie im Notfall als die eigentlichen Sündenböcke zu präsentieren, sollte die Durchsetzung einer politischen Agenda scheitern, die an der Existenz einer Pandemie womöglich aufgehängt worden war, um ganz andere Ziele ins Visier zu nehmen, als die Volksgesundheit. In dem Fall wären die Politiker eben von Experten schlecht beraten worden. Die Experten hätten die Konsequenzen zu tragen, nicht die Politiker die Folgen aus ihren falschen Entscheidungen. Die ganze „Kommunizierung der Krise“ sieht sehr danach aus, als beabsichtige die Regierung, sich mit ihrer Verantwortlichkeit für politische Entscheidungen hinter dem Rücken von Experten zu verstecken, um nicht zur Rechenschaft gezogen zu werden, sollte sich die Coronakrise samt ihren gigantischen, politisch verursachten Begleiterscheinungen als größter Hoax der Neuzeit herausstellen.

Es sieht so aus, als teile zumindest Christian Drosten diesen Verdacht. Er läßt bei seinen aktuellen Wortmeldungen gern mit einfließen, daß er als Virologe spreche, nicht als Privatperson oder als Politiker. Drosten weiß natürlich, wieviele renommierte Virologen es außer ihm selbst weltweit gibt, und worin sie ihm widersprechen. Und er weiß, daß es wissenschaftliche Einigkeit auf keinem Gebiet gibt. Er sieht sich offenbar deutlich selbstkritischer, als er von der Öffentlichkeit aus politischen Gründen wahrgenommen werden soll. Es würde mich nicht wundern, sollte Drosten insgeheim wünschen, sich nie ins Scheinwerferlicht zerren haben zu lassen angesichts der Tatsache, daß er eben Wissenschaftler ist und kein Politiker, und daß er sich dadurch eine Verantwortlichkeit hat aufhalsen lassen, die er angesichts seines fehlenden Einflußes auf die politischen Entscheidungen, die dann getroffen werden, gar nicht zu tragen bräuchte. Vielleicht ist dem Professor heute klar, daß er wohl von Anfang besser gesagt hätte: „Hier haben Sie meine Expertise. Ich habe sie nach bestem Wissen und Gewissen gestellt. Machen Sie damit, was Sie wollen, aber lassen Sie meinen Namen dabei raus und beschäftigen Sie sich auch mit den Expertisen meiner Kollegen. Politische Entscheidungen sind Ihre, nicht meine.“

Resümee

Die Fragen, die es bei der nächsten Bundespressekonferenz an die Adresse der Regierung zu stellen gäbe, wären also die folgenden.

1. Wer in der Bundesregierung war qualifiziert genug, die Auswahl jener Experten zu treffen, auf deren Einschätzungen dann politische Entscheidungen beruhen sollen?

2. Ist die Tatsache ausreichend, daß das Robert Koch-Institut dem Bundesgesundheitsministerium nachgeordnet ist, um politische Entscheidungen zu treffen, die in der Sache selbst nicht davon abhängen, welches Institut welchem Ministerium nachgeordnet ist?

3. Hält die Bundesregerung international renommierte Wissenschaftler, die in ihrer fachlichen Qualifikation denen der von ihnen ausgesuchten Experten gleichrangig sind, für zu inkompetent, um politische Entscheidungen in Frage zu stellen, die aufgrund der Expertisen ihrer eigenen Experten gefällt worden sind? Wenn ja: Wie begründet sie das? Wenn nein: Warum antwortet sie nicht in der Sache, sondern sieht dabei zu, wie diese gleichrangigen Experten mehr oder minder zu „Coronaleugnern“ stilisiert und nach Kräften mundtot gemacht werden?

4. Mit welchem Recht beansprucht die Bundesregierung für sich, im Besitz jener alleinselig machenden Weisheit zu sein, die es ihr erlaubt, ein ganzes Volk unter dem Vorwand, es vor dem Tod zu schützen, zu gängeln, zu bevormunden und bei Zuwiderhandlung mit drastischen Strafen zu bedrohen?

5. Hält die Bundesregierung die schwedische Regierung für eine Ansammlung fahrlässiger Volksmörder?

6. Inwiefern hängt die Pflicht, Schutzmasken zu tragen, medizinisch-virologisch von der Frage ab, ob welche zur Verfügung stehen oder nicht?

7. Wäre die Bundesregierung dann, wenn sich die „Coronakrise“ samt ihren politisch verursachten Folgen als riesiger, medial geschürter Hysteriehype herausstellen sollte, bereit, die Konsequenzen aus ihren Irrtümern voll und ganz zu tragen und sich ihrer Verantwortung zu stellen? Wie würde das dann aussehen?

8. Gibt es für die Bundesregierung überhaupt irgendwelche denkbaren Szenarien, bei denen sie einen Rücktritt wegen eigener Inkompetenz in Erwägung ziehen würde?

9. Ist die Bundesregierung der Ansicht, daß, wer Recht hat, davon abhängt, wer die Macht hat?

10. Ist die Bundesregierung willens, bei jeder in Zukunft evtl. auftretenden „Pandemie“ erneut das ganze Volk einzusperren und die Volkswirtschaft an die Wand zu fahren?

11. Angesichts der Tatsache, daß die „Corona-Pandemie“ den Worten der Bundesregierung zufolge eine „neuartige Herausforderung“ ist, und daß es keine Erfahrungen im Umgang mit einer solchen „Herausforderung“ gibt: Ist die Bundesreigerung bereit, auch andere „neuartige Erfahrungen“ zu machen, z.B. die, daß ein „Konklave“ führender Verfassungsrechtler einberufen wird, das sich mit der Rechtmäßigkeit des Regierungshandelns auseinandersetzt und zu einem Urteil kommt, dem sich die Regierung dann unter juristischen Gesichtspunkten zu stellen hätte?

12. Bei wem sieht die Bundesregierung die Zuständigkeit für den Umgang mit den Gefahren, die das Leben als solches für jeden Einzelnen mit sich bringt?

13. Wird es eine Studie von unabhängigen Wissenschaftlern geben, die sich mit den sekundären volksgesundheitlichen Folgen aus dem regierungsamtlich verfügten „Lockdown“ beschäftigt?

14. Wie stellt sich die Bundesregierung dem Vorwurf, sie habe ihre Kompetenzen weit überschritten?

Man kann sich angesichts der Pracht und der Herrlichkeit, welche die Bundesregierung unter Führung der Unsäglichen bei sich versammelt sieht, allerdings heute schon die Arroganz ausmalen, mit der solche Fragen in der Bundespressekonferenz abgeschmettert werden würden. Und vermutlich läge niemand daneben, der feststellt, daß das Regierungshandeln der vergangenen Monate geeignet ist, die Sinnhaftigkeit eines Systems in Frage zu stellen, in welchem eine solche Bundesregierung überhaupt so agieren konnte, wie sie agiert hat. Diese Regierung ist ein einziger Skandal von A bis Z.

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