Linke fordern 1500 Euro Corona-Hilfe für die rund 600.000 Illegalen im Land, sowie Generalamnestie

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Geldsegen für Illegale Abgesperrt (© Lorenz Gösta Beutin/ Peter Werner/ shutterstock.com/Twitter)

Linken-Abgeordnete fordern Merkel und Seehofer in einem offenen Brief auf, jeder Person, die sich illegal in Deutschland aufhält – davon gibt es mehrere hundertausend –  1500 Euro „Corona-Hilfe“ zu bezahlen. Zudem fordern die Sozialisten eine sofortige „Generalamnestie für alle Menschen ohne legalen Aufenthalt“ und die Legalisierung aller Illegalen soll eingeleitet werden.

„Auch Menschen ohne Papiere sind Teil der deutschen Bevölkerung“, schreibt der Linken-Abgeordnete Lorenz Gösta Beutin in seinem offenen Brief an Bundeskanzlerin Angale Merkel und Innenminister Horst Seehofer. Illegale in Deutschland hätten keinen Zugang zu staatlichen Hilfen und durch die Schließung von Gastronomiebetrieben, Hotels und Baustellen aufgrund des Coronavirus bestünde für diese kaum mehr Möglichkeiten, unter der Hand Geld zu verdienen. Bejammert wird zudem die erhöhter Polizeipräsenz auf den Straßen. Die „Menschen ohne Papiere“ würden sich so kaum noch aus der Wohnung trauen, was ihre gesellschaftliche Marginalisierung weiter verstärkt, heißt es weiter.

Aus humanitären Gründen müsse auch ihnen die volle staatliche Hilfe zuteilwerden. Die Regierung solle daher jetzt Menschen, die illegal im Land sind, eine „finanzielle Corona-Hilfe in Höhe von einmalig 1500 Euro“ gewähren, heißt es in dem von ihm initiierten Brief, den bislang 27 seiner feinen Genossen aus den Reihen der Mauermörderpartei unterzeichnet haben. Darunter sind neben Parteichef Riexinger unter anderem die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Caren Lay so Ausnahmedemokratinnen wie die innenpolitische Sprecherin Ulla Jelpke, die in ihrem Twitterprofil immer wieder gern die Flagge ihrer roten Straßenschlägertruppe, der Antifa, einbindet.

Und weil man schon mal dabei ist, wahnwitzige Forderungen an die Steuerzahler dieses Landes zu adressieren, wollen die Linken-Abgeordneten gleich noch eine „sofortige Generalamnestie für alle Menschen ohne legalen Aufenthalt, die Legalisierung aller Illegalen solle sofort eingeleitet werden“. Als Stichtag wird jeweils der 22. März vorgeschlagen. Außerdem sollten alle Abschiebungen ausgesetzt werden.

Wie viele Illegale es in Deutschland tatsächlich gib, wie viele Menschen sich ohne Berechtigung in diesem Land aufhalten, ist so genau nicht bekannt. Die Zahl schwankt zwischen 200.000 und 600.000 Menschen. Kostenpunkt für den Steuerbüttel: Zwischen 300 und 900 Millionen Euro Illegalenhilfe.

Was der Sozialist Lorenz Gösta Beutin für Illegale fordert, das will er jenen, die er als Klimasünder klassifiziert, verwehren. Nach dem Willen des mit einem Geschichts- und Germanistikstudium  ausgestattet linken „Klimaexperten“ sollen nähmlich all jene Unternehmen, die seiner Ansicht nach ein „klimaschädliches“ Geschäftsmodell haben, Konjunkturhilfen in der Coronakrise verwehrt werden. Die nach dem wirtschaftlichen Kahlschlag übrig bleiben, haben dann seine durchgeknallten Ideen ohne Murren zu bezahlen. (SB)

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