„Fast & Furios – Kreuzberg Raid“? Berliner Araber-Clans fordern Polizei heraus

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Arabische Clans scheren sich nicht nicht um den deutschen Rechtsstaat (Bild: Screenshot)

Berlin – Anarchische Zustände in Kreuzberg: Wie wenig sich die Parallelgesellschaften der lokalen Araberclans um den deutschen Rechtsstaat insgesamt und die geltenden Corona-Ausgangsbeschränkungen im besonderen scheren, wurde in der Nacht auf gestern einmal mehr eindrucksvoll deutllich. Weil die Mutter eines Clanchefs ins Urban-Krankenhaus eingeliefert wurde, kam es zu einem Massenauflauf – und filmreifen Verfolgungsjagden mit der Polizei.

Wie die „Berliner Zeitung“ berichtet, lösten die Angehörigen einer arabischen Großfamilie einen Großeinsatz aus. Die Feuerwehr hatte die in ihrem Neuköllner Domizil kollabierte Mutter eines Clanoberhaupts in die Klinik gebracht, wo die Frau später starb. Unmittelbar nach der Einlieferung in die Notaufnahme rotteten sich dort rund 60 aufgebrachte und teilweise aggressive Abgehörige zusammen, behinderten und bedrohten das medizinische Personal der Rettungsstelle. Die hinzugerufene Polizei musste laut Zeitung „für Ruhe und die Einhaltung der Corona-Abstandsregeln“ sorgen.

Das eigentliche Chaos spielte sich jedoch in den Kreuzberger Straßen ab: Mehrere mit ihren frisierten und hochgetunten Protzschlitten heranrasende Clanmitglieder passierten auf dem Weg zum Urban-Krankenhaus eine Polizeikontrolle. Ein Porsche war in der Tempo-30-Zone der Hermannstraße mit weit über 100 Stundenkilometern unterwegs und steuerte frontal auf einen Polizisten zu, der den Wagen mit der Haltekelle stoppen wollte; nur mit einem Hechtsprung konnte der Beamte sein Leben retten.

Mit 100 km/h in der Tempo-30-Zone

Der Porsche entkam, nachdem er mehrere rote Ampeln überfahren hatte. Kurz darauf raste ein VW Golf mit 86 Stundenkilometern heran und wollte ebenfalls einen Verkehrspolizisten anfahren; auch dessen Anhalte-Kelle wurde von der Windschutzscheibe getroffen und zerstört. Laut „Berliner Zeitung“ missachtete der Fahrer auf seiner Flucht mehrere rote Ampeln und rammte ein Polizeiauto. Nach einer spektakulären Verfolgungsfahrt konnten mehrere Polizeistreifen den 18-jährigen Fahrer schließlich stoppen und festnehmen.

Als bedürfe es angesichts einer derart eklatanten Missachtung von Gesetzen und Regeln einer Rechtfertigung für die Festnahme, gab sich die (für ihre unterwürfig-defensive Haltung gegenüber den Clans bekannte) Berliner Polizei in ihrem Pressestatement geradezu bedauernd-verschüchtert: „Bei allem Verständnis für den schmerzhaften Verlust eines geliebten Menschen – in unserem Land gelten Gesetze, an die sich alle Menschen zu halten haben“, sagte Benjamin Jendro von der Gewerkschaft der Polizei.

Der Sprecher fuhr fort: „Wer Rettungsstellen bei der Arbeit behindert, riskiert Menschenleben. Wer sich einer Verkehrskontrolle entzieht und nicht davor zurückschreckt, einen Menschen umzufahren, begeht ein versuchtes Tötungsdelikt.“ Allerdings stellte er laut „Berliner Zeitung“ auch klar, dass es in der Vergangenheit „falsch verstandene Toleranz“ gewesen sei , „…die uns zu den heutigen Problemen bei arabischen Clans in der organisierten Kriminalität gebracht hat.“ Man darf gespannt sein, welche „Überraschungen“ die nächsten Wochen noch bereithalten – wenn die Machtdemonstrationen der nach eigenen Regeln lebenden Großfamilien mit fortschreitender Geltungsdauer der Corona-Beschränkungen zunehmen werden… (DM)

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