Somali prügelte ihn ins Koma: Rentner erliegt seinen Verletzungen

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Symbolfoto: Von Claudia Otte/Shutterstock

Nicht alle Senioren sterben in Deutschland dieser Tage an Corona: Der von einem somalischen Flüchtling ins Koma getretene Rentner Detlef J. ist gestern gestorben. Er wäre ein Fall für die Statistik der „an und mit Migration Gestorbenen“ – wenn es eine solche gäbe.

J.’s Schicksal ist eine jener Tragödien, die in diesem Land keine empörten Politiker auf den Plan rufen, keine mediale Betroffenheit und wohlfeile Entrüstung auslösen. Es sind die Opfer einer aus dem Ruder gelaufenen Massenzuwanderung, Menschen, die nicht rechtzeitig Schutz vor gewalttätigen „Schutzsuchenden“ fanden; sie sind die Kollateralschäden der Willkommenskultur – so wie der Augsburger Feuerwehrmann, der am Nikolaustag 2019 von einer „Gruppe junger Männer“, alle mit Migrationshintergrund, totgetreten wurde.

Der Fall Detlef J. hatte vergangenes Jahr bundesweit für Schlagzeilen gesorgt; auf der Heimweg von einem Kniffel-Spiel mit Freunden wurde er zum „Zufallsopfer“ von Ali M., der ihn unvermittelt attackierte und auf ihn eintrat wie von Sinnen. Der Rentner wurde zum Pflegefall und verbrachte die folgenden Monate in Pflegeheimen und Kliniken. Laut „Bild“ musste er per Magensonde ernährt werden, konnte am Ende nicht einmal mehr schlucken.

Tickende Zeitbomben im Land

Merklich erschüttert gab sein Sohn Ralf den Tod seines Vaters gestern bekannt. Somali Ali M. sitzt seitdem in der Psychiatrie – laut Urteil gilt er als schuldunfähig, da er an einer „überdauernden Erkrankung“ leidet. Mit dem Risiko tickender Zeitbomben – ob es sich dabei angeblich unzurechnungsfähige, psychisch Kranke oder um Terroristen handelt -, die sich in Deutschland als Asylbewerber aufhalten, sollen die Deutschen anscheinend leben lernen.
Schlimmer noch: Ganz anders als im Umgang mit der Pandemie lässt der Staat bei der Zuwanderung wildfremder Menschen auch weiterhin jegliche Vorsichts- und Schutzmaßnahmen missen.
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