Von wegen: „Bund zahlt Behandlung von EU-Patienten“ – der Steuerzahler wird bluten

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Jens Spahn (Bild: shutterstock.com/A Von Alexandros Michailidis)

Bundesgesundheitsminister Spahn hat die „Corona-Spendierhosen“ an und will die Kosten für die Behandlung von Corona-Patienten aus EU-Partnerstaaten in deutschen Krankenhäusern übernehmen. Der „Bund“ würde die Behandlung bezahlen, heißt es in den Mainstreammedien. Nein! Deutsche Steuerzahler, die in großer Zahl und naher Zukunft „Corona-bedingt“ nicht mehr wissen, wie sie ihr Leben finanzieren sollen, werden das bezahlen!

Die „Bundesrepublik“ will die Kosten für die Behandlung schwer kranker Corona-Patienten aus EU-Partnerstaaten in deutschen Krankenhäusern übernehmen. Das verkündet der in der „Corona-Krise“ eigentlich nur noch als unfähig zu bezeichnende Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) laut dem Nachrichtenmagazin n-tv. Mit der Kostenübernahme demonstriere Deutschland „unser Verständnis von europäischer Solidarität“, so der gelernte Bankkaufmann auf dem Sessel des Bundesgesundheitsministers vor der Sitzung des sogenannten Corona-Kabinetts.

Das „Kompetenzkabinett“ soll dazu einen Beschluss fassen. Die Kosten, die angeblich der „Bund“ für die Wohltat bezahlen wird, beziffert Spahn auf rund 20 Millionen Euro, berichtet n-tv kritiklos, ohne zu erwähnen, dass der „Bund“ nichts, rein gar nichts bezahlen wird. Berappen wird das großzügige Spahnsche Geschenk – wie immer – der Steuerzahler. Dieses Mal jedoch in Zeiten, wo Millionen Bürger aufgrund von Arbeitslosigkeit demnächst wohl nicht mehr wissen werden, wie sie die Miete für den nächsten Monat aufbringen und den Kühlschrank voll bekommen werden. Ach ja! Die millionenschwere Kostenübernahme ist bis Ende September befristet, lässt uns Spahn noch wissen. (SB)

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