Trump: Schluß mit Globalismus

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screenshot Youtube

Als einer der ersten zieht der US-Präsident ein Corona-Fazit. Die ökonomische Abhängigkeit von China sei zu groß: „Der Globalismus funktioniert nicht“, sei die Lehre aus den vergangenen Wochen, so Trump.

Die Vereinigten Staaten sollten sich in ihren Lieferketten nicht auf China verlassen. „Wir haben viel über Lieferketten gelernt“, erklärte Trump am Sonnabend. Es sei richtig, Produkte in den USA herzustellen, das fordere er schon lange, so Trump auf einem Pressetermin im Weißen Haus.

Trump wies auch darauf hin, daß er als Präsidentschaftskandidat versprochen habe, China gegenüber hart zu sein. Er habe das Land erfolgreich mit Zöllen unter Druck gesetzt und so ein wichtiges Handelsabkommen schließen können, doch dann sei Corona gekommen. Nun sei es z.B. für die amerikanischen Autohersteller schwierig, zur Normalität zurückzukehren, da sie für ihre Produktion Teile aus der ganzen Welt benötigen würden.

„Warum braucht man eine Lieferkette? Es ist doch ganz einfach. Produziert alles hier. Jetzt kommt ein Teil aus diesem Land, ein anderes aus jenem. Wenn eines dieser Länder ein Problem hat, hast Du kein Auto oder was immer du sonst produzierst“, so Trump. Man könne daraus daraus lernen – z.B. an der Situation mit Atemschutzmasken, daß man die Produktion wieder ins eigene Land holen müsse. „Stellen Sie sich vor, es ist Krieg und ein großer Teil deiner Vorräte wird ins Ausland geliefert. Wer sind die Leute, die darüber nachgedacht haben? Das sind Globalisten. Es funktioniert nicht. Nicht in harten, schwierigen Zeiten“, stellt der US-Präsident u.a.fest.

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