„Neue Normalität“: „Öffnungsdiskussionsorgien“ in der Merkel-Diktatur

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Weltenretterin Merkel - Foto:Collage

Das Merkel-Regime läßt die Masken endgültig fallen. Im Gegenzug soll sich der Bürger – zumindest in Bayern – ab kommender Woche welche aufsetzen. Das System Merkel entpuppt sich deutlich als eine achsengespiegelte Faschistendiktatur der „Minusfaschisten“. Schluß mit den Maskeraden!

von Max Erdinger

Die Frage aller Fragen lautet: Ist Angela Merkel wirklich Bundeskanzlerin oder ist das Bundeskanzleramt besetzt mit einer Person, die als „Bundeskanzlerin“ Anweisungen von „weiter oben“ deswegen exekutieren kann, weil sie vom Volk für die Bundeskanzlerin gehalten wird? Es gibt da ein paar sehr merkwürdige Ungereimtheiten, wenn man die „Coronakrise“ nicht als isoliertes, medizinisch-virologisch-pandemisches Phänomen betrachtet, sondern sie in einen zeitlichen Zusammenhang mit parallel laufenden Entwicklungen stellt. Es ist sehr unwahrscheinlich, daß eine Pandemie samt regierungsamtlich verfügtem „Lockdown“ just zu dem Zeitpunkt auftritt, zu dem ein Virus der ideale Schuldige dafür wäre, daß – leider, leider – eine beispiellose Umverteilung der globalen Geldvermögen von unten nach oben stattfinden muß. Das ist es nämlich, worum es sich bei der „Weltwirtschaftskrise“ handelt: Der größte Raubzug des einen Prozents der Reichsten zum Nachteil aller Anderen seit über zehn Jahren.

Die Macht der Lobbyisten

Über den unglaublichen Einfluß von Lobbyisten auf die Entscheidungen von Politikern dürfte kaum jemand besser Bescheid wissen, als David Stockman. Stockman ist US-Kongreßabgeordneter, Chef-Controller der US-Regierung und einer der Gründer von „BlackRock“, 1988 gegründet, dem weltgrößten Vermögensverwalter, der die sagenhafte Summe von inzwischen knapp 7 Billionen US-Dollar verwaltet, Hedgefonds steuert und so de facto Banken kontrolliert. Hedegefonds sind zwar eine Erfindung von Banken, um die für sie selbst geltenden gesetzlichen Beschränkungen zu umgehen. Nicht wenige Hedgefonds sind aber in der Folge zu solchen Giganten geworden, daß nicht mehr die Banken die Fonds kontrollieren, sondern umgekehrt die Fonds die Banken. Der Einfluß solcher Finanzgiganten auf politische Entscheidungsträger sprengt die Vorstellungskraft eines jeden, der glaubt, er sei der Souverän in der Demokratie – und seine „Volksvertreter“ würden deshalb nur seine und keine anderen Interessen vertreten. David Stockman ist aber nicht nur ein Insider in der Welt der globalen Großfinanz, sondern zugleich auch jemand, der kein Blatt vor den Mund nimmt, um öffentlich zu erklären, was tatsächlich abläuft. Den Worten David Stockmans zufolge ist Donald Trump der größte Störenfried in diesen Kreisen. Seit John F. Kennedy habe kein US-Präsident diese Kreise so in Aufruhr versetzt wie Donald Trump.

Wir wissen alle, wie der US-Präsident von den gleichgeschalteten Medien in Deutschland porträtiert wird – und welche peinlichen Lobesarien im Land der Hypermoralisten zugleich auf den moralisierenden „Meinmädchenkohl“ gesungen werden. Das darf man getrost als kollektive Zerebralentklötung bezeichnen. Wer glaubt, daß das betuliche Pfarrerstöchterchen, das im wesentlichen aus nichts anderem besteht, als seinen moralischen Gemeinsamkeits-Überzeugungen und seinem Gefallen an der eigenen Machtposition, Leuten wie Stockman, Soros, Trump, Gates, Bloomberg oder auch nur Friedrich Merz irgendetwas Substantielles entgegenzusetzen hat, der hält vermutlich auch das Sandmännchen für einen noch größeren Philosophen als Richard David den Prechtigen. Die fingernägelkauende Maid aus der Uckermark ist – außer in Moralfragen – höchstwahrscheinlich gottfroh, wenn ihr jemand sagt, was sie entscheiden soll. Der Glanz des Amtes bleibt ihr in den Augen des verblendeten „Souveräns“ ja trotzdem erhalten. Kein Mensch braucht Merkel oder irgendeine der anderen Figuren, die sich in den vergangenen Jahrzehnten seuchenartig in der Politik ausgebreitet haben, besonders bei der SPD und bei den Grünen: Bekenntnispolitiker und Gesinnungsethiker, die vom hohen Roß ihrer eingebildeten Moral herunter dekretieren, was kollektiv als anständig und als vernünftig begriffen zu werden hat. Deutschland ächzt unter der Knute moralisierender und fachlich inkompetenter Fatzkes. Diese Leute haben der Gewieftheit und der fachlichen Kompetenz von Spezialisten, die ihre eigenen Interessen bedienen, absolut nichts entgegenzusetzen. Auf einen EU-Parlamentarier kommen ca. 40 Lobbyisten. Schluß damit!

Donald Trump attackiert sie alle: Die WHO, die durchideologisierte und bekenntnisreiche Weltkrankheitsorganisation, die durchideologisierte chinesische Führung, die europäischen Gesinnungsethiker, die kommunistisch unterwanderten Vereinten Nationen, denen sowohl die WHO als auch der IPCC unterstehen – und vor allem attackiert Trump den skrupellosen globalen Finanzadel, der angesichts der fachlichen Inkompetenz moralinsaurer Politikersimulanten tun und lassen kann, was er will – und immer zum Nachteil der Völker. „We the people“ ist das Motto von Trump. „Ich die Kanzlerin“ ist das von Angela Merkel.

Die Verteilung der Macht

Die größten Lobbies in den USA verteilen sich mit ihrem Einfluß sowohl auf Demokraten als auch Republikaner. Die Demokraten werden traditionell beeinflußt von Pharmaindustrie, Finanzindustrie, Medien, Gewerkschaften und Technologie. Letztere Sparte beeinflußt aber auch die Republikaner, denen traditionell Militär, Energie (Öl, Kohle), Waffenindustrie (NRA), Agrarindustrie und „Privatgefängnisse“ in Treue fest verbunden sind. Wie groß der Einfluß von Lobbyisten auf die Gesetzgebung ist, läßt sich daran ermessen, daß in den USA ein- und dasselbe Delikt vor Gericht heute um 238 Prozent härter bestraft wird als im Jahr 1980, und daß die Zahl der Inhaftierten in den USA während der vergangenen vier Jahrzehnte von ca. 500.000 auf über zwei Millionen angewachsen ist, wie einer der schlauesten und geläuterten Füchse aus der globalen Finanztrickserei, Florian Homm, hier erklärt. Klar: Wer Privatgefängnisse betreibt, ist an einer hohen Auslastung durch hohe Verweildauer interessiert. Bei den US-Wahlen geht es also im Wesentlichen darum, auszuwürfeln, welche der Lobbygruppen den größeren Einfluß auf die Regierungspolitik bekommt. Alle diese Lobbyistengruppen zusammengenommen sind das, was man landläufig als den „Deep State“ bezeichnet, ein Begriff, der bereits 170 Jahre alt ist, und nicht, wie Wikipedia glauben machen will, eine jüngere Verschwörungstheorie bezeichnet.

Die Bundesrepublik in der „Coronakrise“

Alles deutet darauf hin, daß es sich bei den Grundrechtsbeschränkungen in der „Coronakrise“ nicht prioritär um Maßnahmen zur Verhinderung einer Seuchenausbreitung gehandelt haben könnte, sondern um einen politischen Test, mit dem herausgefunden werden sollte, wie ein Volk auf die Suspendierung seiner Freiheitlich-Demokratischen-Grundordnung reagiert, wenn man ihm nur den Teufel, der ihm angeblich droht, groß genug an die Wand malt. Die maximale Größe: Ihr seid alle vom baldigen Tod bedroht. – Waaahhh! – Das war ein voller Erfolg. Die Deutschen sind tatsächlich ein Volk von mentalen Fahrradhelmchenträgern, das bereitwilligst seine elementarsten Grundrechte über Bord wirft, wenn es dadurch nur glauben darf, daß es nicht am Dienstagnachmittag um 15:34 Uhr sterben muß. Mehr noch: Es ist derartig dämlich, daß es nicht nur an die Kompetenz und den guten Willen seiner Volksvertreter glaubt, sondern auch noch, daß sie ihm mit der Suspendierung seiner Grundrechte das Leben gerettet hätten. Tiefe Dankbarkeit ist die Folge. Die moralisierende Heimsuchung im Kanzleramt erlebt einen demoskopischen Höhenflug.

Wer in aller nüchternen Bescheidenheit auf die Expertisen von mehr als einem Dutzend internationaler Wissenschaftskoryphäen verweist, die dem regierungsamtlich verfügten Deutungsmonopol von WHO (Bill Gates), Johns Hopkins Universität (Michael Bloomberg), Charité (Bill Gates) und RKI (Bill Gates) andere, brillant belegte Fakten gegenüberstellen, wird von den teutonischen Schafsnasen in ihrer ganzen Angst als „Coronaleugner“ bezeichnet. Es gibt seit dem Frühjahr 2020 keinerlei statthafte Irrtümer mehr, wie sowohl Hexenverbrennungen als auch diverse Machtergreifungen funktionieren in staatsgläubigen Trottelvölkern. Da ist es zur deutschen Ehrenrettung auch nicht schmeichelhaft, auf Italiener, Österreicher, Franzosen und Spanier zu verweisen. Dort ist es kein Stück besser. Im Grunde bewahrheitet sich eine Prophezeiung, die jeder Weitsichtige bereits treffen konnte, als noch der Wahn von der Rettung des Weltklimas schrecklichen Besitz von den Köpfen der „die Menschen“ ergriffen hatte. Und niemand hält inne, um sich zu fragen: Moment mal – Weltklimarettung propagiert der IPCC, Pandemie propagiert die WHO, beide sind Unterorganisationen der Vereinten Nationen (UN). Die wollen bis 2030 Weltregierung sein – wie paßt das alles zusammen, wenn man sich den Einfluß von Lobbyisten und globalem Großfinanzadel auf die politische Klasse der westlichen Welt vergegenwärtigt und dabei berücksichtigt, daß souveräne Nationalstaaten und FDGO mit einer Weltregierung schwerlich vereinbar sind?

Noch nicht einmal der Verweis auf unveränderte Mortalitätsraten, auf ein unverändertes Durchschnittsalter, auf die Irrelevanz der veröffentlichten Zahlen (Infizierte, Genesene, Verstorbene), auf den gleichzeitigen, extremen statistischen Rückgang bei „Grippe-“ und „Herzinfarkttoten“ sowie der Verweis auf den Erfolg des schwedischen Modells im Umgang mit der „Pandemie“ sind noch geeignet, Zweifel an den offiziellen Verlautbarungen im Lande Merkel zu wecken. Ganz im Gegenteil! Wer solche Zweifel formuliert, wird als unverantwortlich, unvernünftig, als Spinner und Coronaleugner bezeichnet. Meinereiner ist ernsthaft an dem Punkt, an dem er sich überlegt, ob Deniz Yücel nicht recht hatte mit seiner Behauptung, das Verschwinden der Deutschen sei Völkersterben von seiner schönsten Seite. Ich hätte nichts dagegen, daß die Dummheit global ausstirbt. Das deutsche Volk wäre defintiv davon betroffen. Und die story geht noch weiter!

Die „neue Normalität“ und die „Wiedereröffnungsdiskussionsorgien“

Mitte März, als der „Lockdown“ beschlossen wurde, hieß es aus Regierungskreisen noch, es habe einem schier das Herz gebrochen, zu solch drastischen Maßnahmen greifen zu müssen, aber – leider, leider – es müsse nun einmal sein, um Hunderttausende von Toten zu verhindern. Selbstverständlich werde man den „Lockdown“ so bald wie möglich wieder aufheben, spätestens wenn der R-Faktor kleiner als 1 geworden sei, die Zahl der Neuinfektionen sinke und die große Welle vorbei sei. – Was passiert stattdessen? Der R-Faktor liegt bei unter 1, die Zahl der Neuinfektionen sinkt, die große Welle ist sogar ganz ausgeblieben, Krankenhäuser fordern, wieder zum Normalbetrieb zurückkehren zu dürfen – und der „Lockdown“ bleibt.

Jetzt ist von „neue Normalität“ die Rede, die Heimsuchung im Kanzleramt redet von unverantwortlichen „Wiedereröffnungsdiskussionsorgien“, die sie angeblich in „größte Sorgen“ stürzen. Madame scheinen sehr ungehalten zu sein. In Bayern verfügt der deutsche Meister in der Kunst der opportunistischen Selbststilisierung, daß ab kommender Woche Schutzmasken in der Öffentlichkeit getragen werden müssen, was jeder Mensch mit einem Verstand im Kopf ablehnen muß, weil diese Schutzmasken eine hygienische Sauerei allerersten Ranges sind. Söder hat sein Hirn in seinem Schädel, ich habe das meine in meinem eigenen Schädel! Weder gedenke ich, das ausgeatmete CO2 wieder einzuatmen, noch denke ich daran, irgendwelche Viren und Bazillen einzuatmen, die sich in einer feucht gewordenen Schutzmaske wohlfühlen wie die Sau in der Suhle. Ich operiere niemanden am offenen Herzen. Was bilden sich diese politischen Pimperlwichtigs eigentlich ein?

Hat der „Lockdown“ bisher noch nicht ausgereicht, um den wirtschaftlichen Effekt herbeizuführen, der es erzwingt, von Verdienst auf Verteilung und totale Staatsabhängigkeit umzustellen? Ist es das, worum es wirklich geht? Um die Verhinderung einer Seuche geht es evident nicht mehr. Und es ist sogar zweifelhaft, daß es zum arg verspäteten Beginn des „Lockdowns“ darum gegangen sein könnte.

Merkelregime over

Wenn es etwas gibt, das wichtiger ist, als alles andere, dann ist es, diesen inkompetenten Impertinenzlern aus der politischen Klasse endlich zu zeigen, was sie wirklich sind: Komplett überflüssig. Wenn hier ein neues Zeitalter anbricht, dann hätte der Souverän auch ein Wörtchen mitzureden, wie es aussehen soll. Ach so, welcher Souverän? – Berechtigter Einwand. Es gibt ja keinen. Stattdessen gibt es jetzt den neunmalklugen deutschen Hosenvoll, den ach-so-vernünftigen Hochmoralischen mit seinem „humanistischen Menschenbild“ in der widerwärtigen Obrigkeitshörigkeit. Aber gut, angenommen es gäbe einen Souverän: Wie wäre es mit einem Druck auf den großen Reset-Knopf? Niemand setzt sich eine Maske auf, alle bleiben einfach weiter zuhause. Niemand geht mehr zur Arbeit, die LKW-Fahrer nicht, die Verkäuferinnen und die Müllkutscher nicht. Niemand zahlt mehr Kredite zurück, die Tankstellen bleiben zu. Lokführer bleiben daheim, kurz: Das ganze Land wird so lange absolut lahmgelegt, bis die Forderung an die Regierung erfüllt wurde: Keinen Ton mehr! Ihr verpisst euch gefälligst!

Wir schaffen die Parteien ab und wählen uns eine Regierung aus Parteilosen, die in ihrem jeweiligen Ressort Spezialisten sind. Schluß mit einem moralisierenden „Meinmädchenkohl“ als Bundeskanzler, mit Bankkaufleuten als Gesundheitsministern, Ärztinnen als Verteidigungsministerinnen, Kommunisten, Genderisten, Ökologisten und Gesellschaftsdesignern jedweder Art in Chefredaktionen und Funkhäusern. Schluß damit, als Unqualifizierter lediglich eine Parteikarriere hinlegen zu müssen, um dann als höllisch verpeilte Parteiausgeburt wichtige öffentliche Ämter per moralisierender Weltanschauung in ihrer Funktion ad absurdum zu führen. Schluß mit Habeckismus, Eskenismus, Merkelismus, Lobbyismus, Verbotsdiskussionen, Steuerkleptokratie und Gesetzesinflation. Schluß mit diesen widerlichen Schauspielen á la Laschet, der sich gerade aufplustert und behauptet, von Virologen lasse ER sich nichts vorschreiben. ER nicht. Wahnsinn! Jeder weiß, vor wem ER kuschen muß: Vor denjenigen, die sich einen feuchten Kehrricht um die „größten Sorgen“ der Heimsuchung im Kanzleramt scheren, und die auch keine „Wiedereröffnungsdiskussionsorgien“ führen werden, sondern ganz einfach wiedereröffnen werden, ohne daß ihnen der NRW-MP Laschet etwas entgegensetzen könnte, das nicht in einen Bürgerkrieg ausarten würde. Ramadan steht vor der Tür – und in NRW gibt es verdammt viele, die auf ihren Ramadan schwören. Aber Laschet hört nach eigener Auskunft nicht auf Virologen. Als ob das noch eine Rolle spielen würde. Schluß mit dieser ubiquitären Volksverarschung! Es reicht!

Dein Leben, Bürgerlein, ist deines. Es ist nicht die Verfügungsmasse für komplett durchgeknallte Größenwahnsinnige, die sich an deinem Lebenssaft vollsaugen wie die Zecke im Hundefell. Der Nutzen dieser Heimsuchung liegt exakt bei Null. Wenn du glaubst, du müsstest dich vor einem gefährlichen Virus schützen, dann schütze dich. Du. Dich. Selbst.

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