Dr. Curio: „Jugendliche Migranten als Quartiermacher“

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Diese Woche sind die ersten 47 von insgesamt 350 Migranten (davon ganze vier weiblich) aus den griechischen Lagern nach Deutschland eingeflogen worden. Es soll sich um „Kinder und Jugendliche“ handeln – das genau Alter ist jedoch oft ungewiß, weil keine Ausweispapiere vorhanden sind. Die meisten geben an, daß sie zwischen 16 und 18 Jahren alt sind.

Die allermeisten dürften von ihren Familien als Quartiermacher vorgeschickt worden sein, damit sie sich nach Europa durchschlagen, um dort dann mittels Familiennachzug ihre Verwandten nachzuholen. Das Signal, was durch die Aufnahme der Migranten in die Welt ausgeht, ist fatal und wird selbstverständlich zu noch mehr illegaler Migration führen. Wer Kinder tatsächlich schützen will, schickt sie zurück in ihre Heimat, zu ihren Verwandten – dahin, wo ihre Sprache gesprochen und ihre Kultur gelebt wird. Nur so wird effektiv verhindert, daß weitere Kinder als Glücksritter auf den gefährlichen Weg nach Europa geschickt werden.

Dr. Gottfried Curio bei Berlin direkt (ZDF) am 19.04.2020

(Quelle)

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