Soviele Ausländer wie nie: NRW ist fest in islamischer Hand

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Symbolfoto:Von Dmytro Zinkevych/shutterstock

Rekordreifer Ausländeranteil in Deutschlands bevölkerungsreichstem Bundesland: Noch nie lebten in Nordrhein-Westfalen so viele Ausländer wie derzeit – 2,7 Millionen waren es zum Jahresende 2019. Seit zehn Jahren in Folge steigt die Zahl kontinuierlich – und dank ungebrochener Zuwanderung wird sich an dem Trend wenig ändern. Muslime stellen die meisten Zuwanderer.

Waren nach Angaben des beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge geführten Ausländerzentralregisters im Jahr 2010 noch 1,8 Millionen Ausländer in NRW gemeldet, so kam seither fast noch einmal die komplette Bevölkerung Kölns an Menschen mit nichtdeutscher Staatsangehörigkeit hinzu – wohlgemerkt alleine in Deutschlands westlichstem Bundesland.

Wie die „Junge Freiheit“ (JF) berichtet, sind die meisten von ihnen Türken, die aktuell fast eine halbe Million (492.300) Einwohner stellen, gefolgt von Syrern (225.500 Personen), Polen (221.000 Personen), Italienern (143.100 Personen) und Rumänen (138.200 Personen). JF berichtet, dass der Anstieg der Ausländerzahlen „fast flächendeckend“ erfolgte: In 50 von 53 kreisfreien Städten waren Ende 2019 mehr Ausländer registriert als die Jahre davor, so die Zeitung. Muslimische Ausländer sind hierbei fast überall dominant.

Auch NRW nimmt griechische Lagerflüchtlinge auf

Damit sich an dieser Entwicklung auch weiterhin nichts ändert, baut die Landesregierung unter CDU-Ministerpräsident Armin Laschet bereits vor – und erklärt der in NRW besonders gravierenden Corona-Pandemie zum Trotz ihre Bereitschaft, mehrere hundert Flüchtlinge aus griechischen Lagern aufzunehmen. Wie die „Welt“ schreibt, gab FDP-Integrationsminister Joachim Stamp als Begründung für diese erstaunliche „Offenheit“ lediglich lapidar an, man sei „…auf die Aufnahme auch mehrerer Hundert vorbereitet“.

Sein Land, so Stamp, stehe „als Aufnahmeland für die zweite Evakuierung bereit“. NRW müsse „jetzt weitermachen, um das Elend auf den griechischen Inseln so schnell wie möglich zu beenden.“ Anscheinend soll noch ein weiteres „Elend“ beendet werden, das aus Sicht vieler deutscher Politiker besteht: Dass in Deutschland noch immer zu viele Deutsche leben… (DM)

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