Die Gehirnwäsche wirkt: Junge fürchten „Klima“ mehr als Corona

0
Klimahysterie (Bild: shutterstock.com/Von pathdoc)

Berlin / Hamburg – Welch grandiosen Effekt jahrelange Manipulation durch Schulen, Medien und Politik hatte, bestätigt ein aufschlussreiches Stimmungsbild der deutschen Jugend, das eine aktuelle wissenschaftliche Studie ermittelte: Die Jungen fürchten den Klimawandel mehr als das Coronavirus.

Gemeinsam mit dem Leibniz-Institut IGZ erstellte das Berliner „International Security and Development Center“ die Forschungsarbeit, über die der „Spiegel“ in seiner aktuellen Ausgabe berichtet. Ihr zufolge bereitet der jüngeren Generation trotz der gegenwärtigen Pandemie immer noch der „Klimawandel“ weiterhin die größten Sorgen. Der mediale Alarmismus, der Greta-Hype, die reihenweise auf unterschiedlichen politischen Ebenen von Kommunen bis EU-Parlament verkündeten „Klima-Notstände“ haben ihre Wirkung offenkundig nicht verfehlt.

Die mit dem vielsagenden Titel „Leben mit Corona“ überschriebene Studie hatte die subjektive Gefahreneinschätzung bestimmter Bevölkerungsgruppen untersucht. Den Resultaten zufolge halten 50 Prozent der bis zu 25-Jährigen die Klimaveränderungen für die größte Herausforderung in der Geschichte des Landes. Die über 45-Jährigen nennen dagegen mit 53 Prozent die Pandemie an erster Stelle. Dennoch sagen die Jüngeren, sie würden „fast ein Drittel ihres Einkommens“ opfern, um die Seuche zu stoppen; ihr Anteil ist damit fast doppelt so hoch wie bei den Älteren – was daran liegen mag, dass die meisten Befragten der jüngeren Gruppe schlichtweg noch kein eigenes Einkommen haben – und mit dem Geld anderer lässt sich bekanntlich besonders großzügig sein.

Macher und Befragte gleichermaßen voreingenommen

Anscheinend sind auch die Wissenschaftler hinter der Untersuchung entsprechend „brainwashed“ und voreingenommen: „Wer sein ganzes Leben mit dem Klimawandel leben muss, dem erscheint die Coronakrise vergleichsweise überwindbar“, so Studienleiter Tilman Brück laut „dts Nachrichtenagentur“. Auch zeigten sich Unterschiede bei der Frage nach Hamsterkäufen: Je größer die Sorge um Corona, desto mehr Vorräte werden angelegt.

Auch weitere erhellende Ergebnisse hält die Studie bereit: So hat sich die Zahl der „Hamsterkäufer“ seit Beginn der Studie am 23. März von fast 40 auf etwa 20 Prozent halbiert. In puncto Lebenszufriedenheit äußern sich die Befragten seit Beginn der Coronakrise unverändert positiv. „Der Kessel kocht nicht über, die Deutschen halten dem Druck noch gut stand“, so Brück. Konkrete Probleme scheinen wahrlich weniger virulent als die vermeintliche Menschheitskatastrophe Klimawandel… (DM)