Bill & Melinda Gates-Foundation: Selbst der SPIEGEL profitiert davon

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Und wenn der "Spiegel" kommt, dann laufen wir! (Foto: Collage)

Daß die sogenannte „Vierte Gewalt“ schon lange ihren nachgesagten Auftrag zur Kontrolle der Regierenden und Mächtigen ad acta gelegt hat, sollte gerade in der momentanen „Corona-Krise“ auch den letzten Gutgläubigen die Augen öffnen. Ausgerechnet in einem Artikel des Relotius-Magazins DER SPIEGEL können Leser, die ständig auf „Seriosität“ Wert legen und alternative Medien bestenfalls belächeln, nun erfahren, wie im Hintergrund die Fäden gezogen werden.

Von Nils Kröger

Nachdem nun der „Hassprediger“ Donald Trump der WHO den Geldhahn zudreht, steht der größte private Finanzier dieser „Weltgesundheitsorganisation“, die Bill & Melinda Gates-Foundation, bereit und erhöht die Finanzierung um weitere 150 Millionen Dollar. Beim Lesen des SPIEGEL-Artikels entsteht irgendwie der Eindruck, daß dieser direkt von einer Werbeagentur jener Stiftung käme. Denn dieser zeichnet sich lediglich durch Lobhudelei und Phrasengedresche aus. Doch die – für Aufgeklärte nicht neue – „Bombe“ platzt am Ende. Dort steht doch tatsächlich etwas Interessantes:

Offenlegung: Die Bill & Melinda Gates Foundation (BMGF) unterstützt das SPIEGEL-Projekt Globale Gesellschaft über drei Jahre mit einer Gesamtsumme von rund 2,3 Mio. Euro. Unter dem Titel „Globale Gesellschaft“ berichten Reporterinnen und Reporter aus Asien, Afrika, Lateinamerika und Europa, die Beiträge erscheinen im Auslandsressort des SPIEGEL.

Daß der SPIEGEL diese Information unters Volk streut, läßt aufhorchen. Mögen die anderen sich daran ein Beispiel nehmen. Doch leider stellt sich die Frage, ob das wirklich alles war? Denn als zahlender Kunde möchte doch jeder objektiv informiert werden. Denn angeblich wissen SPIEGEL-Leser ja mehr. Nach dem Studium einiger Kommentare bestehen daran allerdings Zweifel. Manche möchten selbst das Offensichtlichste nicht sehen.

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