Muezzinruf – bald überall in Deutschland?

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Muezzin (Symbolfoto: Von Petr Bonek/Shutterstock)

Islamfunktionäre nutzen die Gunst der Zeit. Landauf landab ertönt in Zeiten von Corona in immer mehr deutschen Städten der muslimische Gebetsruf. Ob in Wuppertal, Mönchengladbach, Düren, Nettetal, Germersheim, Neuss – oder wie diesen Freitag in Hameln. Über die Köpfe der Nichtmuslime wird der Muezzin die „Rechtgläubigen“ zum Gebet rufen. Dass diese islamische „Landnahme“ mit dem Ende der Corona-Maßnahmen ebenfalls sein Ende finden wird, daran darf laut und vernehmlich gezweifelt werden.

Am Freitag ist im Weserbergland muslimische Prämiere. Denn dort soll zum ersten Mal aus den Moscheen der Ruf des Muezzins ertönen. Wie die Stadt Hameln laut dem NDR berichtet, wollen die islamischen Gemeinden so die „Rechtgläubigen“ zum Gebet in den eigenen vier Wänden aufrufen.

Unter maximaler Hilfestellung durch Linke und Grüne sowie in der SPD arbeiten Islamfunktionäre ihre seit Jahren verfolgte Islam-Agenda ab. Ob die Durchsetzung  islamischen Religionsunterrichts an staatlichen Schulen, das betäubungslose Schächten samt Halal-Lebensmitteln, flächenddeckende Moscheebauten mit Minaretten, Besetzung universitärer Lehrstühle oder die Etablierung von Islamfunktionären in Rundfunkräten und Parteien – das Agenda-setting läuft.

Nun – in Zeiten von Corona – wird die Gunst der Stunde genutzt. Unter dem Motto „Gemeinsam durch die Krise“ – euphorisch durch die Kirchen mit- und vorangetragen, erschallt in immer mehr deutschen Städten und Gemeinden das muslimische Gebetssingsang. In Hameln ist er – von diesem Freitag an – jeweils  um 13.30 Uhr zu hören.

Muezzinrufe landauf landab

 

Dass diese islamische „Landnahme“ mit dem Ende der Corona-Maßnahmen ebenfalls sein Ende finden wird, daran darf laut und vernehmlich gezweifelt werden. Die Muslime werden sich die – zwischen links-grünen Islamverliebten und Islamfunktionären ausgeklügelte Sondergenehmigung mutmaßlich nicht mehr nehmen lassen. (SB)

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