Griechenland: 1.000 Migranten ziehen aus den Lagern in Hotels

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1.000 Migranten ziehen vom Lager Moria in Hotels um; Foto: Screenshot Youtube
1.000 Migranten ziehen vom Lager Moria in Hotels um; Foto: Screenshot Youtube

Auf den griechischen Inseln Lesbos, Chios, Samos, Leros und Kos sitzen aktuell etwa 42.000 Migranten fest, die davon träumen, sich in Deutschland, Frankreich,  usw. neu anzusiedeln. Im Lager Moria auf Lesbos, das nach den Olivenbäumen benannt wurde, teilen sich 1.300 Personen ein Waschbecken. Um die Menschen vor dem Corona-Virus zu schützen, wurde jetzt beschlossen, 1.000 Migranten in Hotels umzuquartieren, die wegen der Corona-Krise aktuell leer stehen. Indes drängt der bayerische Flüchtlingsrat zur Aufnahme der Wirtschaftmigranten aus aller Welt.

Für 1.000 Migranten wurde jetzt ein Traum war. Sie wurden aus griechischen Camps in Hotels umquartiert:

So sieht es in Moria aus, wenn sich die Merkemmedien nicht gezielt Frauen und Kinder vor die Kamera holen:

Erdogan will die EU mitten in der Coronakrise erneut mit tausenden Migranten fluten. Dieses Mal werden sie auf einer anderen Route Richtung Griechenland geschickt.

Die Welt bezeichnet diese Wirtschaftsmigranten fälschlicherweise weiterhin als „Flüchtlinge“. Dabei ist die Vorfreude auf den Familiennachzug bei einigen in Deutschland ungetrübt. Asselborn verspricht, dass mit jedem aus Griechenland geretteten Flüchtlingskind auch vier bis fünf Familien-Mitglieder folgen werden!

Reaktionen von Linken:

In Berlin demonstrierte in der vergangenen Woche die Gruppe „Seebrücke“, um zu erreichen, dass die Migranten aus Griechenland nach Deutschland geholt werden: