Corona – Das Billionen Dollar-Geschäft

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Foto: Von Angelina Bambina/Shutterstock

Jede Katastrophe bringt Verlierer und Sieger hervor. Das wird auch bei der aktuellen Pandemie, die der ganzen Welt – buchstäblich – den Atem raubt, der Fall sein.

Die Verlierer stehen natürlich schon fest. Das sind – neben den vielen zu beklagenden Opfern – mal wieder die Krankenkassenmitglieder und die Steuerzahler.

Sie, die das gesamte Gesundheitssystem am Leben halten müssen, werden voraussichtlich in extremster Weise zur Kasse gebeten. Die Gesamtkosten der Pandemie sind – abgesehen von den wirtschaftlichen Folgen – noch gar nicht abzusehen.

Doch schon jetzt lässt sich zumindest erahnen, dass das Coronavirus mehrere Billionen Euro kosten wird – alleine in Deutschland.

Billionen Euro, die in die Kassen derjenigen fließen, die aufgrund ihrer Position, ihrer Marktstellung und ihrer Branchen- und Berufswahl – naturgemäß – von solchen Pandemien profitieren.

Immer gerne dabei, die üblichen Verdächtigen, die Pharmakonzerne, Stiftungen, der Online-Handel, Ärzte und Apotheken, Teile der Bekleidungs- und Nahrungsindustrie, Logistik und Lieferanten, aber eben nicht nur die.

Eins sollten wir nämlich dabei nie außer Acht lassen: Bei all den notwenigen Maßnahmen gilt auch der klassische Mafia-Spruch: „Das ist nicht persönlich gemeint, das ist rein geschäftlich.“

Um einmal eine gewisse Vorstellung zu bekommen über das Ausmaß der Ausgaben/Einnahmen, die dieses Coronavirus mit sich bringt, haben wir mal einige Kostenbereiche zusammengestellt. Es geht hier allerdings nicht um eine exakte Berechnung, das können wir gar nicht leisten. Es geht hier lediglich um einen Denkanstoß. Die wirklich realistischen Zahlen müsste eigentlich die Politik liefern, so sie überhaupt Interesse daran hat.

Coronatest

Überall ist zu lesen, dass nur flächendeckende Testreihen, die sich auch ständig wiederholen müssen (Tests sind ja nur Momentaufnahmen, eine getestete Person, kann sich nur wenige Minuten später anstecken), einen wirklichen Überblick über die Zahl der Infizierten geben können.

Auf der Seite der TK steht dazu folgendes:

„Die Entscheidung, ob der Test durchgeführt wird, trifft allein der behandelnde Arzt – unter Berücksichtigung der Empfehlungen des RKI. Führt der Arzt einen Test durch, übernimmt die TK neben den Behandlungskosten auch die Laborkosten von 59 Euro pro Analyse – für Versicherte entstehen keine zusätzlichen Kosten. Der Test wird über die Versichertenkarte abgerechnet.“

Mit Sicherheit wird es bald auch billigere Schnelltests geben. Gehen wir also davon aus, dass so ein Test im günstigsten Fall rund 25 Euro (für Labor- und Arzt) kostet. Pro Person, ein Test.

Wenn mindestens 20 Prozent der Bürger in Deutschland einmal in diesem Jahr getestet werden müssten, sind das Kosten von rund 400 Millionen Euro.

Schutzmasken

Hiewr lauert das ganz dicke Geschäft, ob bei den billigen Einwegschutzmasken oder den teureren FFP2-Masken.

In Deutschland kümmern sich rund 400.000 Ärzte um das Wohlergehen der Bürger. Damit diese auch in Zeiten der Pandemie praktizieren dürfen, benötigen sie alle mindestens 10 Masken – für die nächsten Wochen. Eine Maske, die als Einzelteil online gerade für 35 Euro gehandelt wird, wird den Ärzten sicherlich preisgünstiger verkauft werden, sagen wir für 5 Euro – macht mindestens 10 Millionen bis Ende des Jahres.

Für den „Normalbürger“ gibt es dann ja noch die Einweg-Atemschutzmasken, die werden bei Amazon gerade für 30 Cent das Stück angeboten. In den Apotheken werden sie teurer sein.

Nun beteuern unsere Politiker und ihre Virologen ja immer wieder, dass es nur Lockerungen geben werden kann, wenn wir alle Atemschutzmasken tragen.

Gehen wir also mal davon aus, dass das für die Hälfte der Bevölkerung gilt, also für 40 Millionen Bürger – wohl gemerkt geht es um Einweg-Atemschutzmasken. Für jeden Bürger, der vor die Tür tritt also mindestens 100 Masken bis Ende des Jahres – macht 30 Euro für jeden, sind bei 40 Millionen Menschen 1, 2 Milliarden Euro. Mindestens.

Impfstoff

Der Konkurrenzkampf um den richtigen Impfstoff ist in vollem Gange, schließlich geht es nicht nur darum, sich später als Weltherrscher über Leben und Tod zu profilieren zu können, sondern auch so viel Geld wie möglich aus dieser Pandemie herauszuschlagen. (An jeder Impfung verdienen u.a. die Pharmakonzerne und Ärzte). Angenommen eine Corona-Schutzimpfung kostet den Patienten oder die Krankenkasse etwa soviel wie eine Grippeschutzimpfung -rund 20 Euro- und dass, wenn der Impfstoff endlich auf dem Markt ist, sich wohl fast jeder gegen diesen gefährlichen Virus impfen lassen wird, ergibt das eine Gesamtsumme von mindestens 1 Milliarde Euro! Niedrig geschätzt.

Krankenhausaufenthalt

Ein Krankenhauspatient kostet durchschnittlich 5000 Euro, so steht es zumindest auf t-online. Zur Zeit liegen ungefähr 2.400 Patienten auf den Intensivstationen. Gehen wir davon aus, dass bis zum Jahresende rund 5.000 werden, kommen wir auf eine Gesamtsumme von 25 Millionen, aber wirklich freundlich geschätzt.

Medikament

Irgendwann in nicht all zu ferner Zukunft, wird ein passendes Medikament die Welt retten, zumindest aber bei der Behandlung von Corona ein wenig nachhelfen. Wenn dann endlich 60-70 Prozent der Bürger durchseucht sind, wie unsere Kanzlerin es versprochen hat, werden die Apotheken massenhaft entsprechende Medikamente zur Verfügung stellen, sagen wir mal vorsichtshalber mindestens für 10 Millionen Bürger.

Nun wissen wir nicht, wieviel so ein Medikament kosten wird, aber wir wissen, dass die meisten Patienten 5 Euro pro Rezept dazu zahlen müssen. Wären also nur dafür noch mal 50 Millionen Euro.

Man sieht, alleine für Deutschland kann man mit einer Summe von rund 3 Milliarden Euro rechnen. Nun ist Deutschland aber nicht das einzige Land auf der Erde, was von dieser Pandemie heimgesucht wird. Laut der John-Hopkins-Universität sind es gerade 185 Lander, in denen das Virus wütet.

Es geht also um mehrere Billionen Dollar, da die Kosten in bevölkerungsreichen Staaten wie z.B. zum Beispiel den USA entsprechend höher sind.

Corona ist also das Geschäft des 21ten Jahrhunderts.

Das hier ist nur ein kleiner Ausschnitt, ein sicherlich unvollständiger Richtwert, mit welchen immensen Kosten (und Gewinnen) hier zu rechnen ist. Und nochmal: Hierbei handelt es sich lediglich um eine grobe Schätzung. Bestimmt sind nicht alle Kostenfaktoren berücksichtigt, bestimmt sind einige Produkte und Dienstleistungen auch preisgünstiger als angegeben. Aber es müsste reichen, um ein Gefühl dafür zu kriegen, was für gigantische Summen hier im Spiel sind und wer von der Coronakrise profitiert und wer die größte Last tragen wird.

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