Vorbildlich: Mindestabstand eingehalten bei Holzlattenprügelei

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Symbolfoto:Von Sayan Puangkham/shutterstock

Endbereicherter Ostersamstag in Berlin: In der Sonnenallee gingen am hellichten Tag mehrere Männer mit Holzlatten aufeinander los – und prügelten sich brutal über Gehweg und Straße, mehrere Blocks weit. Der öffentliche Raum als Schlachtfeld: Wo der Staat längst kapituliert hat, triumphieren Faustrecht und Selbstjustiz als Ordnungsprinzipien.

Die offenbar arabischstämmigen Kontrahenten ignorieren wie üblich völlig Straßenverkehr, Umstehende und Passanten – und beanspruchen die Öffentlichkeit quasi wie selbstverständlich als angestammtes Revier, wo sie ihre tribalischen Konflikte austragen. Augenzeugen stellten gestern ein Video online, das die Ereignisse dokumentiert und im Netz schnell die Runde macht.

Dies also ist das Ergebnis einer Negativsozialisation, die weite Teile der Kieze in neuralgischen Berliner Stadtteilen seit Jahrzehnten prägt – und aus einstmals bürgerlich-deutschen Stadtviertel orientalische Ghettos gemacht hat. Es ist eine Vorwegnahme der Zustände, die bald in allen deutschen Städten zur Normalität gehören werden – denn der Nachschub an Menschen aus Ländern, in denen diese Art der Konfliktaustragung die Regel darstellt, rollt unaufhörlich.

Man beachte vor allem die „peinlich“ genaue Einhaltung der Corona-Abstandsregeln seitens der Streithähne: Um so etwas schert sich hier niemand, Polizisten sind nicht anwesend und wären sie es, so würden sie wohl kaum wagen einzuschreiten. Es wäre interessant zu erfahren, ob in diesem Fall nun Ermittlungen eingeleitet werden oder ob, wie bei leider zahllosen vergleichbaren Anlässen, ein „kultureller Bonus“ gewährt und die Sache ad acta gelegt wird.

Hier hat der Staat bereits die Fahnen gestreckt; pedantische Personen- und Abstandskontrollen unter deutschen Rentnern auf Parkbänken oder Joggergruppen im Grünen sind da lohnender. (DM)

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