„Männergruppe“ attackiert Polizisten mit Steinen, Eisenstangen, Dachlatten: Alle freigelassen

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Polizisten im "Risikoeinsatz" (Symbolbild:jouwatch)

Frankfurt – Anarchie, Chaos und Staatsversagen in Deutschland: Der massive Angriff von 20 gewalttätigen „jungen Männern“ gegen mehrere Polizisten, die am Karfreitag eine Kontrolle wegen Verstoßes gegen die Corona-Verordnung durchführen wollten, hat wie üblich keine konkreten Folgen: Sechs festgenommene Tatverdächtige wurden nach Personalienfeststellung wieder freigelassen. Wie wäre wohl die Reaktion ausgefallen, hätte es sich um deutsche, womöglich „rechte“ Täter gehandelt?

Über die Täterherkunft schwiegen sich die deutschen Qualitätsmedien ebenso wie die hessischen Polizeibehörden zwar aus – doch zum einen aufgrund der Tatumstände, zum anderen, weil sich der Vorfall im sozialen Brennpunkt Ahornstraße in Frankfurt-Griesheim ereignete, der als geradezu mustergültige urbane Problemsiedlung mit extrem hohem Migrationsanteil gilt, pfeifen die Spatzen von den Dächern, dass es sich um eine der berüchtigten lokalen Banden jugendlicher Migranten gehandelt haben dürfte.

Dies erklärt auch das duckmäuserische Verhalten der Polizei, das Parallelen zur staatlichen Defensivhaltung gegenüber arabischen Clans in deutschen Ballungszentren zeigt: Statt harte Kante zu demonstrieren und dem Rechtsstaat Respekt zu verschaffen, indem zum Beispiel U-Haft mit anschließendem Schnellverfahren verhängt wird, werden die – in diesem Fall nachweislichen – Täter nach Kurzaufenthalt auf dem Polizeipräsidium wieder entlassen; verächtlicher und lächerlicher kann sich die Staatsgewalt gegenüber diesen tribalistischen Vereinigungen gar nicht machen.

Schon dass die „jungen Männer“ in „auffällig großer Zahl“ eng beieinander standen und sich kein Jota um die geltenden Abstandsregelungen und Kontaktsperren scherten, spricht Bände. Das Verhalten gegenüber den Streifenbeamten, die schnell weitere Streifenwagen zur Hilfe anforderten, zeigt die kriminelle Energie und Gesetzlosigkeit dieser paradetypischen Vertreter von Parallelgesellschaften, die inzwischen deutsche Innenstädte und ihre wachsenden No-Go-Areas prägen.

Wildwest-Szenen in deutschen Großstädten

Mit schweren Steinen wurden die Fenster von Streifenwägen eingeschmissen, 20 Männer attackierten die Polizisten laut „FAZ“ mit Dachlatten und Eisenstangen und einer fünf Kilogramm schweren Hantelscheibe.

Per Hubschrauber verfolgte die Polizei die Tätergruppe, von denen sich ein Teil in einer Wohnung zurückgezogen hatte. „In Absprache mit der Frankfurter Staatsanwaltschaft“ – soviel Zeit musste offenbar sein – „durchsuchten“ die Beamten sodann die Wohnung und nahmen „sechs Tatverdächtige im Alter von 23 bis 31 Jahren vorübergehend fest“, nachdem sie „diverse Waffen wie einer Schreckschusspistole, Katanas, Nunchakus, Dolche und Schlagringe und Feuerwerkskörper“ sichergestellt hatten.

Als Fazit bleibt festzuhalten: Schwerer Angriff auf Polizeibeamte. Widerstand gegen die Staatsgewalt. Versuchte gefährliche Körperverletzung. Besonders schwerer Fall des Landfriedensbruchs. Gemeinschädliche Sachbeschädigung. Unerlaubter Waffenbesitz. Preisfrage: Wie sähe der deutsche Blätterwald wohl aus, wenn es sich bei den Tätern um eine Gruppe indigener Deutscher – vielleicht aus Ostdeutschland, mit Bomberjacken und Springerstiefeln – gehandelt hätte? Diese Staatsgewalt ist wahrlich blind. (DM)