Der Mann, der sich die Hände reibt: Gates fordert Industrieländer auf, Milliarden in Impfstoff zu investieren

0
Foto: Bill Gates (über dts Nachrichtenagentur)

Ein Sieger der Corona-Krise steht schon fest: Bill Gates. Er wird sich dumm und dämlich verdienen, genauso wie die Pharmaindustrie, wenn sämtliche Menschen dieser Welt zwangsgeimpft werden, oder sich in ihrer Angst vor einer weiteren Pandemie alle „freiwillig“ impfen lassen.

Außerdem gibt es noch Billionen Dollars mit Medikamenten, Tests und Schutzkleidung zu verdienen. Aber vor allen Dingen die globale Impfung spült jede Menge Kohle in die Kasse gewisser Leute. Von daher ist es nur logisch, dass der Unternehmer und „Mäzen“ Bill Gates die Industrieländer dazu aufgerufen hat, Milliarden in die Entwicklung und Verteilung eines Impfstoffes gegen das Coronavirus zu investieren. „Die Entscheidungsträger müssen ausreichende Forschungsmittel mobilisieren, um die Entwicklung eines Impfstoffs zu ermöglichen“, schreibt Gates in einem Gastbeitrag für die „Welt am Sonntag“. Die Impfallianz „Gavi“ benötige 7,4 Milliarden Dollar allein schon, um die bisherigen Immunisierungsbemühungen aufrechtzuerhalten.

„Noch höhere Kosten fielen für die Umsetzung einer allgemeinen Corona-Immunisierung an“, so Gates. Der Unternehmer warnte vor den Folgen, wenn sich das Coronavirus in vielen Entwicklungsländern ausbreitet. „Selbst wenn es den reichen Staaten in den nächsten Monaten gelingt, die Ausbreitung der Krankheit zu verlangsamen, sind sie nicht vor einem erneuten Aufflammen der Pandemie gefeit. Denn wütet diese in anderen Ländern weiter, ist es höchstwahrscheinlich nur eine Frage der Zeit, bevor ein Teil der Welt den anderen wieder infizieren wird“, schreibt Gates. Im Kampf gegen die Krankheit brauche es daher einen globalen Ansatz. Wissenschaftler arbeiteten derzeit an verschiedenen möglichen Impfstoffen.

„Wir gehen davon aus, dass in 18 Monaten mindestens einer von ihnen anwendungsbereit sein wird. Noch nie hat die Menschheit in so kurzer Zeit nach Auftauchen eines neuen Krankheitserregers eine Schutzimpfung bereitgestellt“, so Gates. Nur mit einer entsprechenden finanziellen Förderung könne dieser enge Zeitplan eingehalten werden.

Die Welt bleibt also 18 Monate im Ausnahmezustand?

Dann aber gibt es noch viel mehr Tote als durch diesen Virus zu beklagen. (Quelle: dts)

Keine Zensur: Folgt uns auf Telegram