Islamisierung mit amtlichem Segen: Allahu-Akbar-Moscheerufe auch in Germersheim

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Muezzin beim Gebetsruf (Symbolbild:Imago/HollandseHoogte)

Mainz / Germersheim – In immer mehr deutschen Städten erschallen in jüngster Zeit, passend zu Ostern als höchstem christlichen Fest, Gebetsrufe per Lautsprecher, in denen Muezzine die Gläubigen zum Pflichtgebet rufen – seit neuestem auch im pfälzischen Germersheim. Was als Ausdruck von Toleranz gemeint war, mündet in anbiedernde Unterwerfung.

Mit ausdrücklicher Billigung von Germersheims CDU-Bürgermeister Marcus Schaile dürfen die örtlichen Moscheen – vorerst bis Mitte April und damit auch über die Osterfeiertage – abwechselnd die Wohngebiete in ihrem Umfeld mit islamischen Gebetsrufen beschallen – was nicht nur dem rheinland-pfälzischen AfD-Landtagsabgeordneten Matthias Joa Sorge bereitet. Auch immer mehr durchaus weltoffene Bürger fragen sich: Geht es hier wirklich um „Solidarität“ mit Muslimen – oder nicht vielmehr um die willkommene Gelegenheit, den unverhohlenen islamischen Machtanspruch in unserem Land zu unterstreichen?

Täglich erschallen nun also – wie in vielen deutschen Städten, etwa auch in einzelnen Berliner Bezirken und in Wuppertal – mittags um halb zwei per Lautsprecher auf Arabisch die formelhaften Gesänge: „Allah ist der Allergrößte / Ich bezeuge, dass es keine Gottheit außer Allah gibt / Ich bezeuge, dass Mohammed der Gesandte Allahs ist / Auf zum Gebet / Auf zum Erfolg / Allah ist der Allergrößte / Es gibt keine Gottheit außer Allah“ – für mehrere Minuten lang und ausgerechnet zu einer Tageszeit, da die meisten Nicht-Muslime ihre Mittagsruhe halten. Eine Anwohnerin, die sich über die Lärmbelästigung beschwerte wurde auf der Straße von einem Gemeindemitglied barsch mit „Gehen Sie weg! Gehen Sie weg!“ zurechtgewiesen.

Gerade zu Corona-Zeiten, während der Lockdown das gesamte wirtschaftliche und geschäftliche Leben lahmlegt, wirken die Gebetsrufe geradezu gespenstisch und verstörend auf die Einheimischen. Deutlicher lässt sich die voranschreitende Islamisierung des öffentlichen Raums gar nicht mehr erlebbar machen. Befürworter der Gebetsrufe vergleichen die Rufe mit dem Läuten der Kirchenglocken – doch ausgerechnet im Ausnahmezustand, wo christliche Gottesdienste weiterhin verboten bleiben und „kein Pfarrer vom Kirchturm predigt“ (Joa) wirkt dieses Argument deplaziert – ganz abgesehen vom Fehlen jeglichen Respekts vor der kulturell-religiösen Prägung der Mehrheitsgesellschaft. Da die Muslime ausdrücklich von Stadtverwaltung und den Imamen via Internet ausdrücklich aufgerufen sind, die Gebete zuhause zu verrichten, fragt sich, welchen Zweck die Gebetsrufe haben – außer der Unterstreichung des islamischen Dominanzanspruchs.

Islamischer Dominanzanspruch auch verfassungsfeindlicher Organisationen

Vermutlich den, die Ausgangsbeschränkungen einfach zu ignorieren und trotzdem zur Moschee zu kommen? Tatsächlich betraten vor und während des Muezzin-Rufes mehrere Personen die Moscheen – unter anderem die des (dem türkischen Regime hörigen) Moschee-Verbands DITIB, und zwar inmitten einem Wohngebiets. Auch die AfD-Bundestagsabgeordnete Nicole Höchst fragt hierzu auf Facebook: „Wie passt das zu dem Kontakt- und Versammlungsverbot während Corona?“

Damit nicht genug: Am Dienstag war in Germersheim die Moschee der islamistischen „Millî Görüş“-Bewegung an der Reihe mit dem Muezzin-„Service“ – und beglückte die Kreisstadt mit ihren Lockrufen, indem sie vor vor ihrem Gebäude massive Lautsprecher aufbaute. Die Organisation vom Bundesamt für Verfassungsschutz als fundamentalistische und radikale Vereinigung aufgeführt, die die bestehende „nichtige“ Ordnung der westlichen Zivilisation durch eine angeblich bessere „göttliche“ Ordnung nach islamischem Recht umzugestalten strebt. Nicht nur Joa und Höchst fragen sich: „Handelt hier der Bürgermeister naiv oder aus einer falsch verstandenen Toleranz heraus?“ (DM)

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