Asylanten-Krawalle und Randale in Zeiten von Corona

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Symbolfoto: Durch mattomedia Werbeagentur/Shutterstock

In der Suhler Erstaufnahmeeinrichtung für sogenannte Flüchtlinge ist immer was los. In der Nacht zu Donnerstag durfte wieder einmal eine Vielzahl von Polizeibeamten zum „Streit schlichten“ anreisen. 50 Personen randalierten mit Eisenstangen und Latten. Ein Asylbewerber kam mit Stichverletzungen ins Krankenhaus.

Die Beteiligten zerstörten mit u.a. Brandmelder und lösten so Feueralarm aus. Eine Bewohnerin sei daraufhin laut Thüringer Allgemeine aus angst vor dem vermeintlichen Feuer aus dem dritten Stich gesprungen und habe sich am Bein verletzt.

Neben der Polizei waren auch die Feuerwehr und der Rettungsdienst im Einsatz. Mehrere Personen seien teils schwer verletzt worden. Der Haupttäter wurde vorläufig festgenommen.

Die Suhler Asylbewerber hatten bereits Mitte März für Schlagzeilen gesorgt. Da es einen Corona-Infizierten unter ihnen gab, wurde die Unterkunft samt ihrer 533 Bewohner unter Quarantäne gestellt. Diese Freiheitsbeschränkung kam nicht bei allen gut an.

Eine kleine Gruppe randalierte tagelang, so RTL damals, Die Polizei griff mit mehreren Hundertschaften und LKA-Spezialkräften durch. Der Staatsschutz ermittelte, weil islamistische Fahnen und Symbole gezeigt wurden. Auch nach dem Ende der Quarantäne geht es dort offenbar weiter „heiß“ her.

Die „Junge Freiheit“ hat auch aus anderen Flüchtlingsheimen ziemlich schlimme Nachrichten:

„In Bremen randalierten am vergangenen Donnerstag Dutzende Asylsuchende. Anschließend kündigte die Sozialbehörde an, zunächst 100 der 600 Bewohner der Erstaufnahmeeinrichtung in einer Jugendherberge unterzubringen.

Im sächsischen Schneeberg mußte die Bereitschaftspolizei das Kontaktverbot durchsetzen, weil sich Asylbewerber nicht an die verhängten Maßnahmen gehalten haben.

Die thüringische Landesregierung wandte sich wegen eines Aufstands von Asylsuchende in einer Unterkunft in Suhl mit einem Amtshilfeersuchen an die Bundeswehr. In Schwerin verhängten die Behörden keine Quarantänemaßnahmen, obwohl es in einem Asylbewerberheim zwanzig bestätigte Coronafälle gegeben hatte.“ (MS)