Weil Asylanten durchdrehen, werden Polizeikräfte gebunden

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Migranten (Symbolbild: shutterstock.com)

Berlin – Während sich der deutsche Bürger gehorsam und ohne aufzumucken den Corona-Maßnahmen beugt, bekommen sogenannte „Flüchtlinge“ in immer kürzenen Abständen einen mit Gewalt begleiteten „Corona-Koller“. In einer unter Quaratäne stehenden Berliner Asylunterkunft griffen „Flüchtlinge“ Polizeibeamte an, bedrängten und bespruckten diese. Deshalb mussten 43 Polizisten vorsorglich unter Quarantäne gestellt werden.

Bereits am vergangenen Donnerstag kam es zum wiederholten Male zu einem Feueralarm in der „Flüchtlingsunterkunft“ in Berliner Stadtteil Biesdorf. So dann wieder am Montag, als die mit 288 „Schutzsuchenden“ belegte und unter Corona-Quarantäne stehende Unterkunft nach einem Brand in einer Toilette von Einsatzkräften vorsorglich geräumt werden sollte.

Anders als der deutsche Bundesbüttel, der sich jeder noch so massiven Einschränkung seiner Freiheitsrechte widerstandslos ergibt, sollen bei der Räumung mehrere dieser sogenannten „Flüchtlinge“ bei der Evakuierung versucht haben, einen Wachmann anzugreifen. Die Polizei habe die Migranten daraufhin vor dem Gebäude versammelt, berichtet die BZ. Diese wiederum leisteten Widerstand und griffen die Polizeibeamten an, bedrängten und bespuckten die Einsatzkräfte.

Vorsorglich mussten deshalb 43 dringend benötigte Polizeibeamte für zwei Wochen isoliert und in Quaratäne geschickt werden. Am Dienstag teilt die Polizei Berlin mit, dass der Coronatest der Beamten negativ verlaufen sei und Amtsärztin die Quarantäne für alle Kontaktpersonen wieder aufgehoben habe. (SB)

 

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