Trotz Mangel: Maas verjubelt Schutzmasken an Palästinenser

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Es reicht, Herr Maas! (Pressebild: © Thomas Imo/photothek.net)

Was treibt diesen Sozialdemokraten Heiko Maas eigentlich an? Stolz verkündet das von ihm geführte Außenministerium – nachdem bereits insgesamt 14 Tonnen medizinisches Schutzmaterial nach China verschenkt wurden, während hier aufgrund staatlichem Versagens dringend benötigte Schutzmasken in Heimarbeit hergestellt werden müssen, damit Krankenhäuser und Ärzte irgendwie versorgt werden können – die Polizei der palästinensischen Selbstverwaltung mit Schutzkleidung eingedeckt zu haben. Geht es noch irrer? 

Während das Totalversagen der Bundesregierung und im speziellen Fall das des gelernten Bankkaufmannes, Jens Spahn (CDU), aktuell Bundesgesundheitsminister im Merkel-Kabinett, in der Corona-Krise immer deutlicher zu Tage trat und klar wurde, dass weder Schutzkleidungen, Schutzmasken oder Beatmungsgeräte auch nur in annähernd ausreichender Zahl vorhanden sein werden, gab Bundesaußenminster Heiko Maas (SPD) den großzügigen Spender. Noch Ende Februar gingen in zwei Lieferungen in Summe 14 Tonnen Schutzkleidung, Sprühgeräte und Desinfektionsmittel nach China.

Einen Monat später klagen in Deutschland Kliniken und Ärzte, sowie die Polizei über einen eklatanten Mangel an Schutzmittel. Dieser Mangel hat nachweislich hierzulande bereits Menschen das Leben gekostet. All das hält Maas jedoch nicht davon ab, das dringend im eigenen Land benötigte medizinische Gerät weiterhin munter zu verschenken.

Auf der Twitterseite des Auswärtigen Amtes (AA) war am Montag, den 6. April zu lesen, wer dieses Mal die von Maas Beschenkten sind:

Nicht zum ersten Mal stellt sich die Frage, was Politiker vom Format eines Heiko Maas antreibt. Im Kommentarbereich des AA-Twitteraccount wird nicht zu Unrecht der Verdacht auf unterlassener Hilfeleistung geäußert. Heiko Maas scheint sich um alles und jeden zu sorgen, außer um die Bevölkerung in diesem Lande, denen er per Amtseid geschworen hat, sich mit all seiner Kraft derem Wohle zu widmen und Schaden von ihm abzuwenden.

Die AfD-Politikerin Beatrix von Storch kommentiert das Tun des selbsternannten Philantropen Maas auf Twitter:

„Bei uns schließen Arztpraxen, weil es im besten Deutschland aller Zeiten nicht genügend Schutzkleidung gibt – und die Bundesregierung karrt Schutzkleidung an die Palästinensische Selbstverwaltung? Alles nur noch irre!“

Nicht nur aufgrund der im AA-Twitterkommentarbereich geäußerten Statements hat man den Eindruck, dass es Zeit ist, dem Tun dieser Politiker Einhalt zu gebieten:

„Geht es eigentlich noch? Und darauf seit ihr auch noch stolz und haut solch einen Tweet raus? In unseren Pflegeheimen wird um selbst genähte Masken gebettelt und ihr schenkt die vorhandenen an einen Terrorstaat? Bin absolut fassungslos! Schämen solltet ihr euch!!“

„D.h. also, dass wir in Deutschland Menschen (Väter, Mütter, Kinder)bewusst d. Ansteckung m. einem tödl. Virus aussetzen + deren Tod billigend o. fahrlässig in Kauf nehmen, weil Hr. Maas DRINGEND benötige Schutzkleidung anderen Ländern zur Verfügung stellt? Beste Regierung ever!“

„Ist das eine Fakemeldung? Das kann doch wohl nicht wahr sein. Hier schließen Praxen und Ärzte basteln sich Mundschutz, weil Schutz fehlt und Herr Maas spielt Weihnachtsmann?“

„Hier werden Freiwillige angebettelt notdürftig Hilfsmasken zu schneidern und Regenmäntel als Schutzkleidungsersatz zu spenden -und Sie hauen gleichzeitig stolz SO eine Meldung raus? Pfui!“

Schön, wie ihr euch ständig um Fremde kümmert statt die eigene Bevölkerung und unsere Steuergelder in die ganze Welt verprasst. Selbst an #Antisemiten. Ihr grundgesetzlicher Auftrag lautet zum Wohle des eigenen Volkes zu handeln. gesetze-im-internet.de/gg/art_56.html #COVID19

„Deutsche Verbrecherregierung!“

„An ihren Taten sollt ihr sie erkennen !“

…und wie sieht es mit der Sicherheit in der Altenpflege und der vielen Verkäuferinen aus?!? Schämt euch!!!“

„Dann scheinen wir ja inzwischen genug Schutzkleidung zu haben, wenn wir diese erst tonnenweise nach China spenden und jetzt nach Gaza. Wieso jammern die Krankenhäuser und Arztpraxen immer noch?“ (SB)