Antisemitischer Rapper singt zugunsten der Amadeu-Antonio-Stiftung

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AAS wäscht ihre linksradikalen Hände in Unschuld (Bild: Screenshots)

Achzehn Rapper nahmen nach dem Amoklauf von Hanau ein „Anti-Rassismus-Gesangsstück“ auf. Die Einnahmen fließen an die linksradikale Amadeu-Antonio-Stiftung (AAS). Bei dem Benefiz-Gesangsverein mit dabei: Rapper SinanG, der an einer judenfeindlichen Hassdemo teilnahm. Beim „Kampf gegen rechts“ ist die Toleranzschwelle gegenüber Judenhass offenbar besonders hoch. Die AAS teilt aktuell mit, nichts aber auch gar nichts davon gewusst zu haben, wer da Geld in ihre Kassen spült.

Wie es scheint, ist der deutschen Links-Propaganda kein Drama zu grausam, um daraus nicht politischen – und wenn es sich schon anbietet, auch finanziellen – Profit zu schlagen. Achzehn Rapper haben sich nach dem Amoklauf von Hanau zusammen getan und – angeblich um den Opfern von Hanau zu gedenken – ein Liedchen mit dem Titel „Bist du wach?“ aufgenommen.

Die Einnahmen des Möchtegern-Benefizsongs fließen an die, von der ehemaligen Stasi-Zuträgerin Anetta Kahane geleiteten, linksradikalen Amadeu-Antonio-Stiftung- nachzulesen auf dem YouTube-Kanal des Mitinitatiors und Rapper Azzi Memo:

Den Machern des Liedes, wie auch Frau Kahane – der angeblichen Antirassistin an vorderster Front – scheint es , sobald es um ihre Links-Propaganda geht, völlig egal zu sein, dass handfeste Antisemiten ihr Geschäft betreiben.

Denn an dem Wohltätigkeitsliedchen für die politisch schamlos instrumentalisierten Opfer von Hanau ist unter anderem der iranisch-stämmige Rapper Sinan-G – nennt sich gern auch Sinan Germany – mit bürgerlichem Namen firmiert der 32-Jährige unter Sinan Farhang- beteiligt.

SinanG (Bild: Screenshot)

Auf dem Twitter-Eintrag von „AntiExtremistin“ ist der umtriebige Antisemit Sinan-G zu sehen, wie er aufgeputscht an einer judenfeindlichen Hassdemo teilnimmt:

Benefiz-Liedchen-Initiator Azzi Memo bedankt sich mit einem extra „großen Dankeschön“ nicht nur bei den „Musikern“ Manuellsen, Kool Savas, Celo, Abdi, Hanybal, Milonair, KEZ, SOTT, Dosh, Disarstar, Rola, Credibil, Maestro, NKSN, Veysel, Nate57, Warner Music, Silla, Ali471 und Mortel – sondern auch beim Antisemiten Sinan G.

Überflüssig zu erwähnen, daß Mr. Sinan-G mit den antisemitischen Rappergesellen Farid Bang und Kollegah befreundet ist und zusammen das eine oder andere Liedchen zwitschert. Eine brennende Israel-Flagge, Klischeebilder von Juden – das sind Szenen, die in Videos der beiden Gansterrapper zu sehen waren. Die beiden Antisemiten wurden für ihr judenfeindliches Gestammle 2019 mit dem „Echo“-Musikpreis geehrt. Nach massiven Protesten verschwand der „Echo“ – herausgegeben von der Deutschen Phono-Akademie und dem Kulturinstitut des Bundesverbandes Musikindustrie (BVMI) – aus der Öffentlichkeit.

Kaum zu erwarten, dass Sinan-G auch nur im Ansatz ähnliche Repressalien zu erwarten hat, wie Xavier Naidoo. Denn der Antisemit Sinan-G steht auf der richtigen- der linken Seite.

Die mit Steuergeldern massiv unterstützte Amadeu-Antonio Stiftung teilt am Montag auf Twitter mit, nichts davon gewusst zu haben, dass der Antisemit Sinan-G Geld in ihre Kassen spült und weist jede Mitverantwortung von sich:

Amadeu Antonio Stiftung (Bild: Twitter)

(SB)